Dass Lehrerinnen und Lehrer gut schreiben können (müssen), wird gemeinhin vorausgesetzt: Schließlich haben sie einen akademischen Abschluss, gehen täglich mit Sprache um, korrigieren, sind sprachliche Vorbilder – also müssen sie Fachleute für das Schreiben sein. Im Schulalltag erweist sich diese Annahme oft als falsch: Schreiben im Beruf ist für Lehrkräfte oft eine Last. Wie können Lehrkräfte »Schreibfallen« vermeiden? Was können Schulen tun, um ihnen das Schreiben zu erleichtern?