Agilität und Schulen – ein passendes Doppel:

Sich den aktuellen Herausforderungen in der Schul- und Unterrichtsentwicklung mit Neugier zu stellen, ist eine passende Ausgangslage, um in der Zusammenarbeit an Schulen mit agilen Arbeitsweisen zu starten. Diese können Schulentwicklungsprozesse wirkungsvoll unterstützen. Richtig angewendet werden sie die Teams an Schulen besser ans Ziel führen.
von Christoph Frei (Creaholic) und Frido Koch (IQES), mit Illustrationen von Silvie Süsstrunk-Sievers (Creaholic)

Gute Gründe für agile Schulentwicklung

Auf dem Weg in die Zukunft ist die konstante Weiterentwicklung der Schulstrukturen, des Personals und des Unterrichts eine wesentliche Aufgabe einer Schule. Die Bezeichnung agil beschreibt im Zusammenhang mit Schulentwicklung Arbeitsweisen, welche besonders geeignet sind, um in einem sich schnell verändernden Umfeld effektiv ans Ziel zu kommen. Viele dieser Herausforderungen sind nur mit guter Kooperation aller Mitarbeitenden einer Schule zu bewältigen, und genau hier kommen agile Arbeitsweisen zum Einsatz. So sind agile Arbeitsweisen und Schulentwicklung ein perfektes Doppel, denn die Herausforderungen, welche Schulen bewältigen müssen, werden immer grösser und komplexer.

Gute Gründe für agile Schulentwicklung

  • Agile Arbeitsweisen fördern eine wirkungsvolle Zusammenarbeit im Lehrteam.
  • Agile Arbeitsweisen fördern die Transparenz in Entwicklungsprozessen und ermöglichen eine gute Planung.
  • In agilen Arbeitsweisen werden Entwicklungsprojekte in überblickbare Arbeitsschritte aufgeteilt.
  • Agile Grundhaltungen bilden eine gute Basis für gelingende Kooperation an Schulen.