Der Artikel zum Steuerung der Qualitätsprozesse in Schulen greift das Thema des Qualitätsmanagements auf und stellt Fragen für die Evaluation von Schulleitungen zur Verfügung.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler, war bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Erziehungswissenschaftlichen Institut sowie am und Institut für Sozialwissenschaften der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Herkunft:Gerold Brägger, Norbert Posse: Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES), Band 2. hep verlag, 2007. ISBN 9783039053483
Umfang/Länge:7 Seiten
Aus:IQES-Handbuch: Band 2
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Anhand dieser Checkliste kann der Austritt einer Lehrperson effizient durchgeführt werden. Es wird überschaubar gemacht, was in diesem Prozess von wem wann zu erledigen ist.
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
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Lagebericht zur Schulsozialarbeit im Kanton Zürich 2016
Die Fachstelle für Schulsozialarbeit befragte im Jahr 2015 Schüler und Schülerinnen, Lehrpersonen und Schulleitungen zur Wahrnehmung und Akzeptanz der in den Jahren davor eingeführten Schulsozialarbeit. Die Befragungen wurden mit Fragebogen von IQES online durchgeführt. In diesem Bericht sind die Ergebnisse und Schlussfolgerungen dargestellt.
Autor/Autorin:
Amt für Jugend und Berufsberatung Kanton Zürich
Das AJB ist für ausserschulische Bildung sowie den Kindesschutz im Kanton Zürich zuständig.
Umfang/Länge:20 Seiten
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Lerneinheit Placemat
Ablaufvorlage
Mit der Lernmethode Placemat können kooperative Arbeitsabläufe strukturiert werden. Neben einem idealen Handlungsablauf sind nützliche Tipps für die Praxis aufgelistet.
In diesem Jurybericht wird die Oberstufenschule Wädenswil von einem Besuchsteam beschrieben. Diese haben während ihrer Zeit an der Schule Gespräche mit Eltern, Lernenden und Lehrpersonen geführt. Dies alles geschah unter dem Zeichen der Verleihung des Schweizer Schulpreises 2013.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Umfang/Länge:1 Seite
Aus:Methodenkoffer Kooperatives Lernen 1
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Das Argumentarium zeigt auf, dass die Gesundheit, das Wohlbefinden, die Leistungsmotivation und der Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler zusammenhängen mit Merkmalen des Unterrichts und des Schulklimas sowie mit der Gesundheit und dem Wohlbefinden von Lehrpersonen und Schulleitungen.
Autor/Autorin:
Allianz Betriebliche Gesundheitsförderung in Schulen
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Bei der Gruppenrallye können die Schüler im Unterricht eingeführtes Wissen in leistungsheterogenen Gruppen üben und festigen. Der Anreiz, den Mitgliedern der eigenen Gruppe zu helfen, wird dadurch gegeben, dass der Lernfortschritt aller Gruppenmitglieder als Ergebnis des einzelnen Mitglieds gewertet wird. Eine Anleitung.
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Diese Merkblätter zur Gesprächsvorbereitung in der Frühintervention ist Teil des Leitfadens «Suchtmittelkonsum - Risiken früh erkennen und handeln!», herausgegeben von den Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich.
Autor/Autorin:
Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
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Individualisierung und Differenzierung - aber wie?
Kooperatives Lernen erschließt neue Zugänge
Die Autoren zeigen, dass viele Methoden, die im Rahmen des kooperativen Lernens zum Einsatz kommen, in hohem Masse geeignet sind, individuelle Zugänge und selbstverantwortliches Lernen zu unterstützen.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Im Anschluss an diese Übung eignet sich eine Diskussion über die Schwierigkeiten bei der Formulierung und Ausführung von (Arbeits-)Anweisungen. Die TN werden erfahren haben, dass es meist viel Interpretationsspielraum gibt und der Teufel im Detail steckt. Beispiele dafür finden sich in der Umwelt viele. Adjektive wie »schnell«, »klein« oder »spät« sind beispielsweise ungenaue Parameter. Ein simples Beispiel aus dem täglichen Erfahrungsraum ist etwa eine Einkaufsliste mit ungenauen Mengenangaben, die man nicht selbst angefertigt hat. »Ein paar Äpfel« oder »Ich komme später vorbei« können sehr unterschiedlich gedeutet werden und zu großen Missverständnissen oder Verstimmungen führen. Vielleicht fallen den Teilnehmern noch weitere Beispiele aus der eigenen Erfahrungswelt ein …
Dennis Sawatzki ist Geschäftsführer des »Institut für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik GmbH«, Lehrer- und Dozentenfortbildner, Buchautor und Supervisor. Er arbeitet als wissenschaft licher Mitarbeiter im BMBF-Projekt »TKKG« an der Universität Kassel und promoviert zum Thema Sprachschablonen von Schülern.
Als studierter Bildungwissenschaftler und Sozialpädagogebringt Marcus Kuhn einen reichen Erfahrungsschatz in der Gestaltung innovativer Schulungskonzepte und bewegter Lernumgebungen mit. Ihm liegt besonders die Entwicklung eines von Empathie geprägten Verständnisses von Bildungs- und Erziehungsprozessen am Herzen. Lehrpersonen als Multiplikator:innen der Gesellschaft brauchen höchste Befähigung und daher maximale Unterstützung in ihrer Praxis. Daher fokussiert Marcus Kuhn den Bereich qualitativ hochwertiger Lehre mit viel Lernmotivation und einer durchdachten digitalen Didaktik.
Aus:Methodensammlung: Unterricht und Seminare lebendig gestalten
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Je besser Lehrpersonen diagnostizieren können, desto besser können sie ihre Schülerinnen und Schüler beim Lernen beraten und begleiten. Aber: Wie gut wissen Lehrkräfte wirklich, wo Lernschwierigkeiten bestehen?
Prof. Dr. Tina Hascher ist Ordinaria für Schul- und Unterrichtsforschung an der Universität Bern. Sie forscht in den Schwerpunkten Emotionen und Motivation in Schule und Unterricht, Schulisches Lernen, Wohlbefinden und Gesundheitsförderung in der Schule, Lehrer/innen/bildung
Herkunft:Birgit Singh-Heinike, Adolf Bartz: PraxisWissen SchulLeitung Grundschule. Carl Link Verlag, 2011. ISBN 9783556060926
Umfang/Länge:10 Seiten
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Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Aus:Methodenkoffer Leistungsbeurteilung im Kooperativen Lernen
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Beim Reziproken Lesen wenden die Lernenden systematisch Kompetenzen an, die sich für das Verstehen von Texten sowohl in der Forschung als auch im Unterricht als bedeutsam erwiesen haben.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Umfang/Länge:3 Seiten
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Mit dem folgenden Werkzeug können Unterrichtsteams allein oder zusammen mit der Schulleitung reflektieren. Dabei geht es um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den einzelnen Handlungsfeldern der Unterrichtsentwicklung.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Umfang/Länge:2 Seiten
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In der Musterbefragung haben die Eltern angegeben, wo ihr Kind zur Schule geht. Dieser Teilbericht enthalt nur die Rückmeldungen von Eltern eines Schulstandortes.
Umfang/Länge:17 Seiten
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Hier wird dem Problem nachgegangen, dass Lernende sich häufig nicht aufeinander einlassen, einander oder der Lehrkraft nicht so zuhören, dass sie die Informationen aufnehmen. Es werden Verfahren vorgestellt, die eine wechselseitige Aufmerksamkeit herausfordern und so einen wirklichen Lernprozess in Gang setzen.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Herkunft:Praxisforum, Schulmagazin, Nr. 10/2006
Umfang/Länge:4 Seiten
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Das Qualitätsleitbild ist im Gegensatz zum Schulleitbild ein internes Arbeitsinstrument. Die enthaltenen Aussagen sind als Zielvorgaben so formuliert, dass sie sinnvoll evaluiert werden können. Die Begriffe und die Terminologie richten sich nach dem Modell Q2E. Dieses Beispiel zeigt das Leitbild der Schule Liestal.
Autor/Autorin:
Kindergarten, Primarschule und Kreisschule Spezielle Förderung, Liestal
In diesem Fachartikel geht es um den Gewinn, der Kooperatives Lernen mit sich bringt. Es werden die Auswirkungen dieser Methode auf den Lernerfolg aufgeführt und Gründe für die Lernwirksamkeit erklärt.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Herkunft:nds - neue deutsche schule. Hrsg.: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, LandesverbandNordrhein-Westfalen
Umfang/Länge:2 Seiten
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Die TN kennen Übungen, bei denen man mit der einen Hand auf den Kopf klopft und mit der anderen über den Bauch kreist. Dies ist eine noch eher unbekannte Alternative mit selbem Effekt: Die TN stoßen an ihre koordinativen Grenzen, sind hiermit jedoch nicht allein, und erfahren dennoch zugleich, dass ein geduldiges Training seine Wirkung mit sich bringt. Dies lässt sich auf viele Lernsituationen übertragen – insbesondere dann, wenn es um den Auf- und Ausbau von Handlungskompetenz geht. Eine weitere Reflexionsebene wird insbesondere in Level 3 deutlich: Unsere linke Gehirnhälfte koordiniert die rechte Körperseite und umgekehrt. Daher fällt es uns so schwer, zwei entgegengesetzte Bewegungen auf einer Körperseite durchzuführen. Es wird deutlich einfacher, wenn die TN die Hand wechseln und nun testhalber einmal den linken Zeigefinger gegen den Uhrzeigersinn rotieren lassen.
Dennis Sawatzki ist Geschäftsführer des »Institut für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik GmbH«, Lehrer- und Dozentenfortbildner, Buchautor und Supervisor. Er arbeitet als wissenschaft licher Mitarbeiter im BMBF-Projekt »TKKG« an der Universität Kassel und promoviert zum Thema Sprachschablonen von Schülern.
Als studierter Bildungwissenschaftler und Sozialpädagogebringt Marcus Kuhn einen reichen Erfahrungsschatz in der Gestaltung innovativer Schulungskonzepte und bewegter Lernumgebungen mit. Ihm liegt besonders die Entwicklung eines von Empathie geprägten Verständnisses von Bildungs- und Erziehungsprozessen am Herzen. Lehrpersonen als Multiplikator:innen der Gesellschaft brauchen höchste Befähigung und daher maximale Unterstützung in ihrer Praxis. Daher fokussiert Marcus Kuhn den Bereich qualitativ hochwertiger Lehre mit viel Lernmotivation und einer durchdachten digitalen Didaktik.
Aus:Methodensammlung: Unterricht und Seminare lebendig gestalten
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In diesem Beispiel aus unbekannter Quelle wird ein Interventionsschema bei Nichtgenügen einer Lehrkraft vorgestellt. Dabei werden drei Stufen aufgezeigt, nach welchen man sich beim Vorgehen ausrichten kann.
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
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In diesem Leitfaden wird die persönliche, unterrichtsbezogene Qualitätsentwicklung am Beispiel der Schule Liestal behandelt. Dabei wird die Mitarbeit in einer Qualitätsgruppe sowie das Eltern-Feedback genauer betrachtet.
Autor/Autorin:
Kindergarten, Primarschule und Kreisschule Spezielle Förderung, Liestal
Jahrgangsteams und Fachgruppen – geteilte Aufgaben, gemeinsame Verantwortung in der Unterrichtsentwicklung
Die Gelingensbedingungen für die Unterrichtsentwicklung sind vielfach beschrieben und, wenn man die chronologische Reihenfolge der Veröffentlichungen betrachtet (Kempfert/Rolff 1999; Schratz/Iby/Radnitzky 2000; Horster/Rolff 2001; Bastian 2007; Rolff 2007, S. 131ff.; Rolff/Rhinow/Röhrich 2009; Klippert 2013), nicht sehr weit voneinander entfernt. Meyer (2015), als vorläufig letzter in der Reihe, formuliert »Gütekriterien der Unterrichtsentwicklung« (vgl. Meyer in diesem Band).