Freude ist häufig vom Gefühl der Selbstsicherheit und der Einschätzung begleitet, die aktuelle Situation unter Kontrolle zu haben. Im schulischen Setting bedeutet das, dass der Schüler der Überzeugung ist, die an ihn gestellten Anforderungen kontrollieren und durch die eigenen Fähigkeiten oder durch eigene Anstrengungen bewältigen zu können. Die Autorinnen stellen Forschungsergebnisse zu diesem Thema vor und geben Praxistipps zur Förderung von Freudeerlebnissen in der Schule.
Autor/Autorin:
Eva Reitbauer,
Gerda Hagenauer,
Tina Hascher
Studium der Erziehungswissenschaft (Pädagogik) an der Universität Salzburg mit den Schwerpunkten Beratung, Intervention, Supervision, Kommunikative Kompetenz, Psychologie. Später Wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Salzburg, Jena und Bern
Prof. Dr. Tina Hascher ist Ordinaria für Schul- und Unterrichtsforschung an der Universität Bern. Sie forscht in den Schwerpunkten Emotionen und Motivation in Schule und Unterricht, Schulisches Lernen, Wohlbefinden und Gesundheitsförderung in der Schule, Lehrer/innen/bildung
Herkunft:Sache - Wort - Zahl, Heft 117/2011
Umfang/Länge:7 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:1. Stufe, 2. Stufe, 3. Stufe, 4. Stufe
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Jahrgangsteams und Fachgruppen – geteilte Aufgaben, gemeinsame Verantwortung in der Unterrichtsentwicklung
Die Gelingensbedingungen für die Unterrichtsentwicklung sind vielfach beschrieben und, wenn man die chronologische Reihenfolge der Veröffentlichungen betrachtet (Kempfert/Rolff 1999; Schratz/Iby/Radnitzky 2000; Horster/Rolff 2001; Bastian 2007; Rolff 2007, S. 131ff.; Rolff/Rhinow/Röhrich 2009; Klippert 2013), nicht sehr weit voneinander entfernt. Meyer (2015), als vorläufig letzter in der Reihe, formuliert »Gütekriterien der Unterrichtsentwicklung« (vgl. Meyer in diesem Band).
Autor und Redaktionsmitglied IQES online, Lehrer für Spanisch und Geschichte am Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen, Lehrbeauftragter an der Georg-August-Universität Göttingen, Referent und Fortbilder im Bereich Schul- und Unterrichtsentwicklung
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Open Educational Resources (OER) sind frei lizenzierte Bildungsmaterialien. Sie können von unterschiedlichen Akteuren erstellt werden. Häufig sind dies Lehrpersonen in den verschiedenen Bildungsbereichen, aber auch Stiftungen, Firmen, Organisationen und nicht zuletzt auch Lernende können OER veröffentlichen. Freie Lizenzen sind das Rückgrat von offenen und freien Inhalten. In diesem Beitrag beantworten Sonja Borski, Jöran Muuß-Merholz und Nele Hirsch, Pionier*innen der OER-Community, die Fragen: Wozu braucht wer Open Educational Resources (OER)? Was steht hinter der Idee offener Bildungsressourcen? Welche Nutzungsrechte gibt es? Wie hilft mir das kleine Einmaleins der Creative Commons-Lizenzen beim Suchen und Finden, beim Einsetzen und Remixen von Unterrichtsmaterialien? Wie können OER zu Medienkompetenz und zeitgemäßem Unterricht beitragen?
Jöran Muuß-Merholz, geb. 1976 ist Diplom-Pädagoge mit Schwerpunkt auf Innovationen im Bereich Lernen und Medien. Er ist Gründer der Agentur »J&K – Jöran und Konsorten«, die an den Schnittstellen zwischen Bildung & Lernen und Medien & Kommunikation tätig ist.
Nele Hirsch, geb. 1980, arbeitet freiberuflich in dem von ihr gegründeten eBildungslabor, einer Initiative zur Unterstützung zeitgemäßer Bildung in Schule, Hochschule, Erwachsenenbildung und Zivilgesellschaft.
Sonja Borski, geb. 1970, ist Politikwissenschaftlerin und Erwachsenenbildnerin. Sie arbeitet bei J&K, Jöran und Konsorten unter anderem zum Thema Open Educational Resources, gibt Workshops und schreibt Texte.
Herkunft:Brägger/Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024
Umfang/Länge:28 Seiten
Aus:Handbuch Lernen mit digitalen Medien
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Stufen:alle Stufen
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Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Das Blitzlicht ist eine schnelle und einfache Methode, um eine kurze Rückmeldung von allen Lernenden zu einem Thema oder zu einer Unterrichtsstunde zu bekommen. Jede Schülerin und jeder Schüler nimmt kurz Stellung zu einer Frage oder einer Aussage. Die Aussagen werden nicht kommentiert.
Umfang/Länge:1 Seite
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Welches sind die Kernelemente guter und schlechter Schulen? Wenn wir mehr darüber wissen, bei welchen Faktoren die größten Unterschiede bestehen, können jene Antriebskräfte identifiziert werden, die zu spürbaren Verbesserungen im Alltagsleben einer Schule führen können.
Umfang/Länge:6 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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In einer Lerngruppe gibt es einen Mobbingfall. Wie gehe ich als Lehrperson damit um? Die Klasse mit dem Vorfall konfrontieren? Erst einmal abwarten, ob sich die Situation von alleine entschärft? In solchen Situationen kann einiges schieflaufen. Deswegen ist es wichtig, die Grundmechanismen des Mobbings zu verstehen.
Lioba Pötter unterrichtet die Fächer Pädagogik und Musik am Gymnasium Petrinum, ist Fachleiterin für Musik am ZfsL Recklinghausen und leitet mit einer Kollegin die Anti-Mobbing-AG der Schule.
Wolfgang Kindler ist ehemaliger Lehrer am Petrinum, ehemaliger Kernseminarleiter und Autor mehrerer Bücher zu den Themen Mobbing. Er führt Fortbildungen zum Thema Mobbing und Konfliktmanagement durch.
Gesprächsvorbereitung: Lern-, Entwicklungs- und Standortgespräche
Ein praxisnahes Planungswerkzeug für Lern-, Entwicklungs- und Standortgespräche: mit Hilfe des Kartensets rücken individuelle Entwicklungs(fort)schritte und -ziele in den Fokus und können wertschätzend und ausführlich dokumentiert werden.
Autor/Autorin:
Andrea Forleo,
Nicole Steiner,
Simone Demont Brüngger,
Tatjana Albert
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
Kindergartenlehrperson, Zertifizierung Schulleitung, CAS Brennpunkt Kindesschutz, DAS Supervision und Organisationsberatung BSO Anerkennung, MAS Supervision und Organisationsberatung
Umfang/Länge:2 Seiten
Aus:Kartenset Kompetenzen im Kindergarten
Fächer:alle Fächer
Stufen:1. Stufe, 2. Stufe, Kindergarten/Vorschule
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Welche Rolle spielt Motivation in der Leistungsförderung?
Selbstbestimmte Lernmotivation ermöglichen
Dass selbstbestimmtes Lernen die Motivation und damit Leistung von Lernenden in besonderem Maße fördert, ist unbestritten. Schule aber tut sich schwer, Selbstbestimmung im Unterrichtsalltag und selbst bei besonderen Lerngelegenheiten zuzulassen sowie Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu mehr Autonomie zu begleiten. Ein Schlüssel dazu liegt im Handeln der Lehrpersonen: Wirkt es bei der Entwicklung individueller Lernwege eher unterstützend oder kontrollierend?
Prof. Dr. Dagmar Killus ist Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik an der Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft.
Rolf Matthias Krause studiert Sozialwissenschaften und Deutsch für das Lehramt an Gymnasien an der Universität Hamburg und hat sich in seiner Bachelorarbeit mit selbstbestimmter Lernmotivation beschäftigt.
Wichtige und gut erklärte, geführte Achtsamkeits- und Dehnübung, die wunderbar mit der Atmung verbunden werden. Dabei gehst du achtsam mit dir um und entspannst dich optimal. So geht es erfolgreich in die nächste Prüfung oder andere Bewährungssituationen.
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Lernförderliches Feedback setzt individualisierte Settings voraus, die den Schüler*innen mehr Wahlmöglichkeiten im Hinblick auf ihre Interessen und die Bearbeitung der Aufgaben eröffnen. Das verändert den Unterricht – oftmals mit Unerwünschten Nebenwirkungen. Ein kritischer Blick.
Dr. Kerstin Rabenstein ist Professorin am Arbeitsbereich Schulpädagogik/ Empirische Unterrichtsforschung und Schulentwicklung an der Georg-August-Universität Göttingen.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Kooperative Lernformen in Kindergarten und Unterstufe
Konzept und Methodenbeschreibungen zum Partnerinterview, Kugellager, Lerntempoduett, Placemat, Kooperatives Lesen, Geschichten, Gruppenpuzzle und Gruppenturnier
Autor/Autorin:
Annalise Schütz,
Anne Wehren,
Cornelia Straub,
Sabine Campana
Annalise Schütz ist Kindergartenlehrperson mit Zusatzausbildung für die unteren Klassen der Primarstufe, Dozentin für Didaktik am IVP NMS Bern und Mitglied der Redaktionskommission.
Herkunft:4 bis 8, Fachzeitschrift für Kindergarten und Unterstufe, Nr. 5ff/2018, schulverlag plus
Umfang/Länge:3 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:1. Stufe, 2. Stufe, Kindergarten/Vorschule
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Entspannung und Bewegung im Unterricht
Für einen gesunden Unterrichtsrhythmus Konzentriertes Arbeiten braucht Phasen der Entspannung und Bewegung, um erfolgreich zu sein. Das gilt selbstverständlich auch für die Schule. Doch in den Unterrichtsstunden der meisten Fächer kommen Bewegung und Entspannung häufig zu kurz. Wie kann man das ändern?
Dr. Christina Müller war bis zum Eintritt in den Ruhestand Professorin für Didaktik des Schulsports und Bewegungspädagogik an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig und leitet noch heute die Forschungsgruppe »Bewegte Schule«.
Mila Steiner absolviert ihr Grafikdesign-Studium an der Hochschule Luzern und ist als redaktionelle Mitarbeiterin bei IQESonline für Illustrationen und Layouts verschiedenster Publikationen verantwortlich.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
Umfang/Länge:1 Seite
Aus:Personalisiertes Lernen
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Kartenset Digitalen Unterricht und Online-Seminare lebendig gestalten
Kartenset und Booklet
50 Karten mit aktivierenden »Webigizern« für einen interaktiven Blended-Learning-Unterricht, Online-Meetings und Webinare. Das dazugehörige Booklet vermittelt Empfehlungen zum Einsatz, Tipps für das Arbeiten vor der Kamera und ein ABC der professionellen Online-Moderation.
Autor/Autorin:
Dennis Sawatzki,
Gerold Brägger,
Marcus Kuhn,
Sergej Grilborzer
Dennis Sawatzki ist Geschäftsführer des »Institut für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik GmbH«, Lehrer- und Dozentenfortbildner, Buchautor und Supervisor. Er arbeitet als wissenschaft licher Mitarbeiter im BMBF-Projekt »TKKG« an der Universität Kassel und promoviert zum Thema Sprachschablonen von Schülern.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Als studierter Bildungwissenschaftler und Sozialpädagogebringt Marcus Kuhn einen reichen Erfahrungsschatz in der Gestaltung innovativer Schulungskonzepte und bewegter Lernumgebungen mit. Ihm liegt besonders die Entwicklung eines von Empathie geprägten Verständnisses von Bildungs- und Erziehungsprozessen am Herzen. Lehrpersonen als Multiplikator:innen der Gesellschaft brauchen höchste Befähigung und daher maximale Unterstützung in ihrer Praxis. Daher fokussiert Marcus Kuhn den Bereich qualitativ hochwertiger Lehre mit viel Lernmotivation und einer durchdachten digitalen Didaktik.
Sergej Grilborzer verbindet als freiberuflicher Trainer, Gründer und Software-Entwickler seine Expertise und Leidenschaft für Bildung und Technologie. Gemeinsam mit dem ISH-Team entwickelt er innovative didaktische Online-Tools wie den „Digitalen Stuhlkreis“ oder Screenar.io, um virtuelle Bildungsumgebungen interaktiv und methodisch wie ästhetisch ansprechend zu gestalten.
Umfang/Länge:118 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Methodenschatz »Reflektieren und wertschätzend Feedback geben«
Die Methodenkarten unterstützen die Schüler:innen dabei, ihren Lernweg, die damit verbundenen Gefühle, individuelle Herausforderungen zu reflektieren, sich selbst und sich gegenseitig wertschätzend Feedback zu geben.
Sabine Barth ist Fachoberlehrerin, Präventionsbeauftragte, Expertin für Demokratiebildung, Bildungsprojekte, Gestaltungsarbeit im sozialen Raum und Schulentwicklung, Fachberaterin Unterrichtsentwicklung am Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung in BW, Fachbetreuerin Medienbildung und Digitalisierung beim Staatl. Schulamt Göppingen, Coachin, Künstlerin und Kunsttherapeutin, Bankbetriebswirtin und Social Entrepreneurin.
Umfang/Länge:15 Karten
Aus:Let’s create! – Methodenschatz zum Selbstlernen und Mitgestalten
Wie können Lehrer:innen angesichts hoher beruflicher Anforderungen die Freude an ihrem Beruf behalten und proaktiv mit Stress umgehen lernen? Und wie können sie die erworbene Expertise an ihre Schüler:innen vermitteln? Entspannung ist die dritte Säule der Resilienz.
Vera Kaltwasser (Lehrerin, Theaterpädagogin, MBSR-Lehrerin, Lehrerfortbildnerin, Autorin) hat das Rahmencurriculum AiSCHU (»Achtsamkeit in der Schule«) und das Online-Seminar »Achtsame 8 Wochen« entwickelt.
Der Tweet der Schülerin Naina von 2015 ist schon fast ein Klassiker: »Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann eine Gedichtanalyse schreiben. In 4 Sprachen.« Seitdem hat sich an den Schulen eine Menge getan.
Matthias Trautmann ist Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik an der Universität Siegen und Mitglied der Redaktion von PÄDAGOGIK.
MEDIENKOMPETENZ: «Orientierungslosigkeit in sozialen Medien ist gross»
20 Minuten zeigt in einem vierteiligen Webinar auf der Plattform CheckNews, wie journalistische Video-Storys produziert werden. Basil Honegger, Leiter Video, sagt, warum das Gratismedium der richtige Partner ist, um Jugendliche zu sensibilisieren. Interview auf persnlich.com
Herkunft:Interview auf persoenlich.com (04.03.2024)