In diesem Fachartikel wird die Bedeutung der Einzelarbeit für Kooperatives Lernen behandelt. Denn in diesem ersten Schritt erhalten alle Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, sich im eigenen Tempo am Lerngegenstand zu beteiligen. Deshalb wird die Think-Pair-Share-Methode vorgestellt.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Herkunft:Lernende Schule, Nr. 33/2006
Umfang/Länge:2 Seiten
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Stufen:alle Stufen
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A7-19 Weiterbildungskonzept und Instrumente (Menzingen, Baar)
Mit dieser Arbeit verfolgen die Autoren das Ziel, sich mit der Thematik Weiterbildung auseinanderzusetzen, auf Grund der kantonalen Vorgaben ein Weiterbildungskonzept zu erarbeiten sowie das dabei erworbene Wissen in den praktischen Führungsalltag zu transferieren.
Diese Übung verdeutlicht die vielen kleinen und großen Gemeinsamkeiten zwischen den TN. Interessanter wird es, wenn nicht so sehr die offensichtlichen Merkmale wie Haarfarbe oder Kleidung als Kriterium bemüht, sondern Ansichten, Hobbys oder Erfahrungen abgefragt werden. Gleichzeitig tritt hierbei ein interessantes Phänomen auf: Einerseits finden die Personen mit Gemeinsamkeiten zueinander, andererseits treten sie in unmittelbaren Konkurrenzkampf um die limitierten Stühle. Dies bietet Stoff für eine anschließende Diskussion – ist es doch in der Gesellschaft zumeist so, dass man sich über Gemeinsamkeiten in Gruppen zusammenfindet und dann eher gegen jene antritt, mit denen man weniger gemeinsam hat. Diese Übung generiert ein gänzlich umgekehrtes Szenario.
Dennis Sawatzki ist Geschäftsführer des »Institut für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik GmbH«, Lehrer- und Dozentenfortbildner, Buchautor und Supervisor. Er arbeitet als wissenschaft licher Mitarbeiter im BMBF-Projekt »TKKG« an der Universität Kassel und promoviert zum Thema Sprachschablonen von Schülern.
Als studierter Bildungwissenschaftler und Sozialpädagogebringt Marcus Kuhn einen reichen Erfahrungsschatz in der Gestaltung innovativer Schulungskonzepte und bewegter Lernumgebungen mit. Ihm liegt besonders die Entwicklung eines von Empathie geprägten Verständnisses von Bildungs- und Erziehungsprozessen am Herzen. Lehrpersonen als Multiplikator:innen der Gesellschaft brauchen höchste Befähigung und daher maximale Unterstützung in ihrer Praxis. Daher fokussiert Marcus Kuhn den Bereich qualitativ hochwertiger Lehre mit viel Lernmotivation und einer durchdachten digitalen Didaktik.
Aus:Methodensammlung: Unterricht und Seminare lebendig gestalten
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In diesem Dokument befindet sich ein Beispiel für eine Mentorats-Checkliste. Damit kann festgehalten werden, was bis wann erledigt sein soll und was bereits erledigt wurde.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler, war bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Erziehungswissenschaftlichen Institut sowie am und Institut für Sozialwissenschaften der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Wie das Erreichen von Methodenkompetenzen auf der Primarschulstufe erreicht werden kann, zeigt dieses Beispiel der Schule Eschenbach. Anhand einer Tabelle kann nachverfolgt werden, zu welchem Zeitpunkt welche Fertigkeit wie weit ausgereift sein sollte.
Mit diesen Karten können Lehrpersonen wirksame und lernförderliche Rückmeldestrategien einüben. Die Karten widmen sich den Themen Zeitpunkt, Form, Umfang und Orientierung im Lernprozess. Einzelne Karten können im Team und im Kollegium als Diskussions- und Arbeitsgrundlage verwendet werden. Ebenso eignen sie sich für die individuelle Vorbereitung eines Feedbacks.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
Hier finden Sie einen Beurteilungsbogen zur diagnostischen Eintrittsabklärung. Damit können grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten sowie individuelle Beobachtungen festgehalten werden.
Mit dieser Dreischritt-Tabelle können die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeitsergebnisse sowie -fortschritte festhalten. Diese Vorlage stammt aus dem Methodenkoffer «Leistungsbeurteilung im Kooperativen Lernen».
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Aus:Methodenkoffer Leistungsbeurteilung im Kooperativen Lernen
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Elternkurs zur Betreuung der Lesehausaufgaben Kursabend 2
In diesem Ordner befindet sich die Präsentation sowie das Begleitmaterial zum Programm «Lesen in Familie und Schule». Dies wird beim zweiten Kursabend für Eltern und Kinder eingesetzt.
Aus:Lesen in Familie und Schule (LiFuS)
Fächer:alle Fächer, Deutsch
Stufen:4. Stufe, 5. Stufe, 6. Stufe
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In diesem Dokument werden die Vereinbarungen zum Kollegialfeedback und gegenseitigen Unterrichtsbesuchen an der Schule Heimiswil festgehalten. Zu diesem Zweck werden klare Rahmenbedingungen aufgestellt.
Was kann Schule zur Vermittlung von Medienkompetenz beitragen?
Bei vielen Schülern ist ein problematischer Medienkonsum zu beobachten – besonders, wenn sie unbegrenzt Zugang zu digitalen Medien haben. Manche Eltern kaufen ungeprüft Spiele und setzen sich auch nach dem Kauf nicht mit ihnen und ihren Kindern auseinander. Fürsorglich ist das nicht. Welche Unterstützung aber brauchen die Kinder und Jugendlichen von der Schule? Wie können sie zu kontrollierten Usern erzogen werden?
Autor und Redaktionsmitglied IQES online, Lehrer für Spanisch und Geschichte am Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen, Lehrbeauftragter an der Georg-August-Universität Göttingen, Referent und Fortbilder im Bereich Schul- und Unterrichtsentwicklung
Fächer:alle Fächer
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wordpress.com: Artikel verfassen und veröffentlichen
Fächer:alle Fächer
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Lernaufgaben nach Anforderungsstufen differenzieren
Werkstatt
Aufgaben zu einem bestimmten Thema entwickeln – mit Hilfe der Kompetenzräder (analog/digital bzw. digital) und des Aufgabenmaps. Ein Vorschlag für die Partner- und Teamarbeit.
Frido Koch ist Leiter IQES-Netzwerke und stellvertretender Leiter schulentwicklung.ch. Er ist Sekundarlehrer und Schulleiter sowie Berater und Supervisor. 20 Jahre lang leitete er die Oberstufenschule Wädenswil, welche 2013 mit dem ersten Schweizer Schulpreis ausgezeichnet wurde.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
Umfang/Länge:1 Seite
Aus:Werkstatt Bloom
Fächer:alle Fächer, Überfachliche Kompetenzen
Stufen:alle Stufen
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Potenziale von Lern- und Arbeitsplattformen für die Unterrichtsentwicklung
Digitale Lern- und Unterrichtsplattformen haben ein sehr großes, bisher von vielen Schulen nicht oder wenig ausgeschöpftes Potenzial, die Teamarbeit in Schulen zu fördern und den Wandel der Lernkultur voranzubringen. Aufgrund ihre interaktiven Netzwerkfunktionen können sie den Austausch und die arbeitsteilige Kooperation in professionellen Lern- und Arbeitsgemeinschaften erleichtern. Und sie können mit neuartigen, bisher noch nicht dagewesenen Funktionen teamorientierte Unterrichtsentwicklung wirksamer machen und den Schüler*innen näherbringen. Was zeichnet Lern- und Arbeitsplattformen aus? Welche Unterschiede gibt es und worauf ist bei Entscheiden zu achten? Und wie können Unterrichtsteams mit Plattformen schrittweise und erfolgreich eine gemeinsame Praxis des digital gestützten Lernens und Unterrichtens aufbauen und vernetzen?
Autor/Autorin:
Frido Koch,
Gerold Brägger,
Johannes Zylka
Frido Koch ist Leiter IQES-Netzwerke und stellvertretender Leiter schulentwicklung.ch. Er ist Sekundarlehrer und Schulleiter sowie Berater und Supervisor. 20 Jahre lang leitete er die Oberstufenschule Wädenswil, welche 2013 mit dem ersten Schweizer Schulpreis ausgezeichnet wurde.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Dr. Johannes Zylka war Lehrer an der Alemannenschule Wutöschingen und ist Bereichsleiter für Digitale Bildung am Seminar Weingarten (GWHRS) und Redaktionsleiter der Zeitschrift Lehren & Lernen.
Herkunft:Brägger/Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024
Umfang/Länge:35 Seiten
Aus:Handbuch Lernen mit digitalen Medien
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Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Emeritierter Professor für Bildungsforschung am «Institut für Schulentwicklungsforschung» der Technischen Universität Dortmund und Vorsitzender des Akademierats der «Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte».
Umfang/Länge:7 Seiten
Aus:Handbuch Lernen mit digitalen Medien
Fächer:alle Fächer
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Karottenziehen
Geschicklichkeitsspiel
Der Bauer zieht eine Karotte an den Beinen, bis diese keinen Kontakt zum anderen Gemüse mehr hat.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
L44e Ratingkonferenz mit Schüler/innen: Unterricht (ab 10. Schulstufe) - Offline-Instrument
Das Besondere einer Ratingkonferenz ist, dass zwei Erhebungsmethoden, eine quantitative und eine qualitative, miteinander kombiniert werden: In einem ersten Schritt wird eine quantitative Erhebung durchgeführt, indem Einschätzungen (= Ratings) zu vorgegebenen Aussagen in einem Fragebogen eingeholt werden: entweder in analoger Form mit Klebepunkten/ Stiften auf ein Plakat (dieses Vorgehen wird in der beiliegenden Anleitung beschrieben) oder in digitaler Form mit einer Smartphone-Abfrage über das IQES-Evaluationscenter (dieses Vorgehen wird im Online-Instrument L44f beschrieben). In einem zweiten Schritt erfolgt dann eine qualitative Erhebung: die visualisierten Ergebnisse werden in einem moderierten Gruppengespräch gemeinsam interpretiert.
L29e-at Zielscheibe: Feedback der Erziehungsberechtigten zu den Hausaufgaben (5.-9. Schulstufe)
Die Zielscheibe ist eine kurze, nonverbale Feedbackmethode, die mit geringem Aufwand umgesetzt werden kann und Rückmeldungen zu verschiedenen Zeitspannen und Themenbereichen ermöglicht. Anschließend findet im Plenum eine moderierte Diskussion über die Ergebnisse statt.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Ausgedruckt als selbstklebende Etiketten können die Leserattenkarten in Lesetagebüchern, Lesereiseführern oder in anderen Heften zum Einsatz kommen. Passend für die HERMA Etiketten 8716 (105x74mm).
Gute Beziehungen und autonome Spielräume arbeiten nicht gegen hohe Leistungen, sondern füreinander. Impulse für die Gestaltung von Aufgaben mit hohem Potenzial für die innere Motivierung.
Umfang/Länge:2 Seiten
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Streitschlichter*innen helfen bei Cybermobbingprävention
In einer Chatgruppe wird eine Mitschülerin heftig beleidigt. Bloßstellende Bilder eines Schülers kursieren in einem Messengerdienst. Treten solche Fälle an Schulen auf, helfen schulische Strukturen und feste Ansprechpartner*innen, wie eine fest etablierte Cybermobbing-AG.
Autor/Autorin:
Marion Schäfer,
Nicola Menzel,
Werner Colberg