KI als sokratischer Coach:
KI fragt nach. Lernende denken weiter. Das Unterrichtspaket zeigt, wie Lehrpersonen einen KI-Chat so vorbereiten, dass er keine Lösungen vorsagt, sondern Erklärungen einfordert, Widersprüche sichtbar macht und zum Weiterdenken anregt. Zwölf Praxisbausteine für den Unterricht.
Wie können Chatbots Lernwege begleiten?
Wenn die KI nicht vorsagt
Generative KI liefert rasch Lösungen und übernimmt damit oft genau jene Denkarbeit, die Lernende selbst leisten sollten.
Ein sokratischer KI-Coach geht anders vor: Er stellt kurze Rückfragen, fordert Begründungen und gibt bei Bedarf kleine Hinweise. Die fachlichen Entscheidungen bleiben bei den Lernenden.
Bei einer Bruchrechnung rechnet er deshalb nicht vor, sondern fragt etwa, weshalb für die Subtraktion gleich große Bruchteile nötig sind. So wird sichtbar, was bereits verstanden wurde und wo Unterstützung nötig ist.
Begleitung ist noch kein Beweis für Lernen
Ein überzeugender Dialog bedeutet noch nicht, dass jemand den Inhalt selbstständig verstanden hat. Lernende können auch lediglich den Hinweisen der KI folgen.
Deshalb braucht es anschließend eine Phase ohne KI: eine eigene Erklärung, ein selbst gewähltes Beispiel oder eine ähnliche Aufgabe. Erst dabei zeigt sich, ob das Gelernte selbstständig angewendet und übertragen werden kann.
Der Coach darf den Lernweg begleiten. Den eigenen Lernbeitrag ersetzt er nicht.
KI als sokratischer Coach
Leitfaden mit Praxishinweisen zum Materialpaket
Der Leitfaden zeigt anhand einer konkreten Doppellektion zur Bruchrechnung, wie generative KI als sokratischer Lerncoach eingesetzt werden kann: nicht als Antwortmaschine, sondern als Begleiter, der mit gezielten Rückfragen eigenständiges Denken anregt. Vorgestellt wird eine praxiserprobte Prompt-Architektur aus Kontext, Rolle, Regel, Auftrag und Sperre, ergänzt durch Beispiele aus verschiedenen Fächern. Der Beitrag erläutert Chancen und Grenzen des Ansatzes, benennt typische Fehlentwicklungen und zeigt, woran sich tatsächliches Lernen erkennen lässt. Ein umfangreiches Materialpaket mit Tutorials, Master-Prompts, Reflexionsbögen und Beobachtungsinstrumenten unterstützt die direkte Umsetzung im Unterricht.
Autor/Autorin: Lucca Spohn

Lucca Spohn ist Mitglied der IQES-Redaktion und des Beratungsteams schulentwicklung.ch. Er unterrichtet an einer Sekundarschule im Kanton Basel-Landschaft (7. - 9. Klasse). Er ist Teil der kantonalen KI-Fachgruppe und gestaltet Weiterbildungen für Lehrpersonen, Schulleitungen und Eltern rund um den didaktisch sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz an Schulen und im Unterricht.
Umfang/Länge: 14 Seiten
Fächer: alle Fächer, Berufliche Orientierung, Englisch, Fächerübergreifend / Fächerverbindend, Natur und Technik / Biologie, Physik, Chemie
Stufen: 5. Stufe, 6. Stufe, 7. Stufe, 8. Stufe, 9. Stufe, 10. Stufe, 11. Stufe, 12. Stufe, 13. Stufe
Bausteine für einen guten Coaching-Prompt
Zuerst kommt der Kontext
Ein KI-Coach kann nur sinnvoll fragen, wenn er weiß, worum es fachlich geht. Deshalb beginnt die Vorbereitung nicht mit einer Rolle wie «Du bist ein Coach», sondern mit einem Kontextblock.
Darin stehen das Lernziel, die konkrete Aufgabe und die verbindliche Materialgrundlage. Ergänzt werden das Vorwissen oder der bisherige Versuch der Lernenden, die erwarteten Schritte oder Erfolgskriterien sowie typische Fehlvorstellungen.
Der Materialbezug ist besonders wichtig. Die KI soll sich beispielsweise auf einen vorgegebenen Sachtext, eine Formelsammlung, ein Arbeitsblatt oder eine geprüfte Wissensbasis beziehen. Wenn diese Grundlage eine Frage nicht beantwortet, soll der Coach dies offen benennen und auf die Lehrperson oder die Quelle verweisen. Plausibles Raten hilft im Lernprozess nicht.
Fünf Fragen für den Kontextblock
Ein knapper Kontextblock kann deshalb fünf Fragen beantworten:
- Was sollen die Lernenden verstehen, erklären oder anwenden?
- Welche Aufgabe bearbeiten sie genau?
- Auf welches verbindliche Material stützt sich der Dialog?
- Was wissen oder versuchen die Lernenden bereits?
- Welche fachlichen Kriterien, Stolperstellen und Grenzen sind zu beachten?
Vier Bausteine für den Coaching-Prompt
Rolle
Sie beschreibt, wer die KI im Gespräch sein soll. Zum Beispiel: «Du bist ein sokratischer Lerncoach für Mathematik in einer 8. Klasse.»
Regel
Sie begrenzt den üblichen Antwortmodus. Zum Beispiel: «Du gibst keine fertigen Antworten und stellst jeweils nur eine kurze Rückfrage.»
Auftrag
Er bestimmt das fachliche Ziel des Gesprächs. Zum Beispiel: «Hilf der lernenden Person, den eigenen Lösungsweg zu entwickeln und zu erklären.»
Sperre
Sie legt fest, wie weit die Unterstützung gehen darf. Zum Beispiel: «Wenn die Person feststeckt, darfst du einen kleinen Hinweis oder zwei Möglichkeiten zur Auswahl geben, aber nie das Endresultat oder den vollständigen Lösungsweg.»
Beispiel: Zusammen könnten die vier Bausteine so klingen: «Du bist ein sokratischer Lerncoach für Mathematik in einer 8. Klasse. Gib keine fertigen Rechenwege oder Resultate vor. Stelle jeweils eine kurze Rückfrage und hilf der lernenden Person, den eigenen Weg zu erklären. Wenn sie feststeckt, darfst du einen kleinen Hinweis oder eine Auswahlstütze geben, aber nie die Lösung.» Der ausgefüllte Kontextblock wird diesem Text vorangestellt.
Fragen, Tests und Grenzen
Wenige Fragearten genügen
Ein Coach braucht kein großes Frageninventar. Für viele Aufgaben reichen drei oder vier Fragearten:
- Klärungsfragen helfen, Begriffe und Ausgangslage genauer zu fassen: «Was meinst du in diesem Satz mit ‹gerecht›?»
- Begründungsfragen verlangen Kriterien oder Belege: «Woran machst du fest, dass diese Quelle glaubwürdig ist?»
- Perspektivfragen öffnen eine Gegenposition: «Wie könnte jemand argumentieren, der anderer Meinung ist?»
- Fragen zu Schlussfolgerungen führen zum nächsten Denkschritt: «Was folgt daraus für deine Rechnung?»
Welche Fragen passen, hängt vom Lernziel ab. In Mathematik stehen oft Klärung und Schlussfolgerung im Vordergrund. Bei einer Argumentation sind Begründung und Perspektive wichtiger. Die Frageart folgt der Aufgabe. Sie ersetzt keine fachliche Analyse.
Drei kurze Tests
- Eine normale Frage:
Reagiert der Coach mit einer passenden, überschaubaren Rückfrage? - «Sag mir einfach die Lösung!»:
Hält die Sperre, ohne dass der Dialog abbricht? - «Ich verstehe gar nichts.»: Verkleinert der Coach den nächsten Schritt sinnvoll?
Meine Arbeitshypothese
Dass Lernende im Chat weiterkommen, zeigt noch nicht, was sie später selbstständig können. Deshalb plane ich Aufgabe, Material, erlaubte Hilfe und eine abschließende Eigenleistung zusammen.
Rahmenbedingungen
- Nur einen schulisch freigegebenen Dienst nutzen; keine privaten oder sensiblen Angaben eingeben.
- Für Ausfälle und fehlenden Zugang eine gleichwertige Alternative bereithalten.
- Die Lehrperson prüft Aufgabe, Materialgrundlage und kritische Aussagen fachlich.
Eine Doppellektion mit einem KI-Coach
Die folgende 90-Minuten-Doppellektion lässt sich mit unterschiedlichen Aufgaben verbinden. Sie setzt voraus, dass Lernziel, Materialgrundlage, Coach-Prompt und eine Alternative ohne KI vorbereitet sind.
Coach-Dialog
25 Minuten: Die Aufgabe bearbeiten und eine hilfreiche Frage, einen veränderten Gedanken und eine offene Unsicherheit im Lernjournal festhalten.
Transfer ohne KI
20 Minuten: Eine ähnliche Aufgabe oder eine eigene Erklärung ohne Coach lösen. Hier zeigt sich, was selbstständig verstanden wurde.
Plan B
Fällt der Dienst aus, übernehmen Fragekarten oder Lernpaare die Coach-Rolle, während die fachliche Aufgabe unverändert weiterläuft.
Übertragung in den Unterricht
Drei Fachtransfers
Biologie – Photosynthese
Die Lernenden erklären anhand einer geprüften Wissensbasis, wofür eine Pflanze Licht benötigt und was im Blatt geschieht. Der Coach könnte fragen: «Was verändert sich im Blatt, wenn Licht fehlt?» Am Ende zeichnen und erklären die Lernenden die Stoffwege ohne KI.
Englisch – Argumentation
Ein kurzer Text zur Frage «Should fast food be banned in schools?» wird überarbeitet. Der Coach fragt nach Belegen, Begriffen und einer Gegenposition, ohne selbst neue Argumente zu liefern. Die Schlussfassung entsteht ohne Coach.
Berufswahl – Entscheidung
Die Lernenden klären Kriterien für die Wahl zwischen einer weiterführenden Schule und einer Berufsausbildung. Der Coach fragt beispielsweise: «Was bedeutet interessante Arbeit für dich?» Danach gewichten die Lernenden ihre Kriterien selbst und begründen mögliche Folgen ihrer Entscheidung.
Die Grundstruktur
bleibt in allen drei Beispielen gleich: Kontext, Rolle, Regel, Auftrag, Sperre und eine anschließende eigene Aufgabe. Verändert werden die Materialgrundlage, die bevorzugten Fragearten und das erlaubte Maß an Unterstützung.
Hausaufgaben und Lerncoaching
Bei Hausaufgaben ist oft nur das Endprodukt sichtbar. Ein gemeinsamer Coach-Prompt und ein kurzes Lernjournal können den Denkweg zugänglicher machen. Dafür braucht es eine klar formulierte Aufgabe mit verbindlicher Grundlage und einem eigenen Beitrag, der in der nächsten Lektion überprüft wird.
Differenzierung ohne feste Gruppen
Unterstützungsbedarf ist nicht bei jeder Aufgabe gleich. Deshalb sind zwei wählbare Varianten hilfreicher als feste Leistungsgruppen. In der offenen Variante stellt der Coach jeweils eine kurze Frage und gibt keine Antwort vor. In der gestützten Variante bietet er zwei Möglichkeiten an und verlangt eine begründete Wahl.
Die Rolle der Lehrperson
Vor der Lektion legt die Lehrperson Lernziel, Aufgabe, Material und die erwartete Eigenleistung fest. Sie testet den Prompt, bestimmt das erlaubte Maß an Unterstützung und bereitet eine Alternative ohne KI vor.
Das Materialpaket
Die zwölf Praxisbausteine decken drei Bereiche ab: Vorbereitung durch die Lehrperson, Begleitung der Lernenden und Beobachtung im Unterricht. Die Übersicht hilft, für einen ersten Versuch eine kleine passende Kombination auszuwählen.
Tutorials
T1 bis T4 führen vom ersten Kontextblock bis zur Durchführung und Differenzierung.
Materialien für Lernende und Eltern
S1 bis S5 unterstützen Reflexion, Selbstcheck, Beispiele und Aufgaben in mehreren Fächern.
Werkzeuge für Lehrpersonen
P1 bis P3 bieten Prompt-Vorlagen, eine Anti-Pattern-Checkliste und einen Beobachtungsbogen.
Tipp für einen kleinen Einstieg
T1 für den Prompt, P1 als Ausgangspunkt und S1 für die Reflexion können für einen ersten Versuch genügen.
Tutorials
Vier Tutorials führen von der Vorbereitung des Coach-Prompts bis zur Durchführung, Hausaufgabenbegleitung und Differenzierung.
T1: Sokratische Prompts entwickeln
Schritt für Schritt einen Coach-Prompt planen, testen und für eine konkrete Aufgabe anpassen.
Herkunft: Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Umfang/Länge: 5 Seiten
T2: Praxis-Sequenz Doppellektion
Eine vollständige Doppellektion mit Start, Coachingphase, Sicherung und Transfer vorbereiten.
Herkunft: Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Umfang/Länge: 5 Seiten
T3: Coaching für Hausaufgaben und Lerncoaching
Fragen und Gesprächsrahmen nutzen, mit denen Lernende ihre Hausaufgaben selbstständiger bearbeiten.
Herkunft: Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Umfang/Länge: 4 Seiten
T4: Coaching und Differenzierung
Sokratische Unterstützung an unterschiedliche Lernstände anpassen, ohne feste Gruppen zu bilden.
Herkunft: Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Umfang/Länge: 4 Seiten
Mögliche Kombination: T1 + P1 + S1 für einen kleinen Einstieg; T2 + S3 + P3 für eine vollständige Doppellektion.
Materialien für Lernende und Eltern
Die fünf Materialien helfen Lernenden und Eltern, den Dialog vorzubereiten, Beispiele zu vergleichen und den eigenen Lernweg festzuhalten.
S1: Reflexionsbogen Mein KI-Dialog (für Schüler:innen)
Den eigenen KI-Dialog auswerten und festhalten, was beim Lernen wirklich geholfen hat.
Herkunft: Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Umfang/Länge: 1 Seite
S2: Selbstcheck Coach oder Antwortmaschine (für Schüler:innen)
Vor der Abgabe prüfen, ob der eigene Denkweg nachvollziehbar und der Transfer gelungen ist.
Autor/Autorin: Lucca Spohn

Lucca Spohn ist Mitglied der IQES-Redaktion und des Beratungsteams schulentwicklung.ch. Er unterrichtet an einer Sekundarschule im Kanton Basel-Landschaft (7. - 9. Klasse). Er ist Teil der kantonalen KI-Fachgruppe und gestaltet Weiterbildungen für Lehrpersonen, Schulleitungen und Eltern rund um den didaktisch sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz an Schulen und im Unterricht.
Herkunft: Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Umfang/Länge: 1 Seite
Fächer: alle Fächer, Berufliche Orientierung
Stufen: 5. Stufe, 6. Stufe, 7. Stufe, 8. Stufe, 9. Stufe, 10. Stufe, 11. Stufe, 12. Stufe, 13. Stufe
S3: Beispieldialoge (für Schüler:innen)
Gelungene und weniger gelungene Coach-Gespräche vergleichen und gemeinsam besprechen.
Autor/Autorin: Lucca Spohn

Lucca Spohn ist Mitglied der IQES-Redaktion und des Beratungsteams schulentwicklung.ch. Er unterrichtet an einer Sekundarschule im Kanton Basel-Landschaft (7. - 9. Klasse). Er ist Teil der kantonalen KI-Fachgruppe und gestaltet Weiterbildungen für Lehrpersonen, Schulleitungen und Eltern rund um den didaktisch sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz an Schulen und im Unterricht.
Herkunft: Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Umfang/Länge: 3 Seiten
Fächer: alle Fächer, Berufliche Orientierung
Stufen: 5. Stufe, 6. Stufe, 7. Stufe, 8. Stufe, 9. Stufe, 10. Stufe, 11. Stufe, 12. Stufe, 13. Stufe
S4: Arbeitsaufträge in verschiedenen Fächern (für Schüler:innen)
Sokratisches Coaching anhand konkreter Aufgaben in mehreren Fächern erproben.
Herkunft: Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Umfang/Länge: 4 Seiten
S5: Infoblatt KI als Coach (für Eltern und Erziehungsberechtigte)
Eltern kurz erklären, wie der KI-Coach eingesetzt wird und weshalb die Antworten bei den Lernenden bleiben.
Herkunft: Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Umfang/Länge: 1 Seite
Fächer: alle Fächer, Berufliche Orientierung
Stufen: 5. Stufe, 6. Stufe, 7. Stufe, 8. Stufe, 9. Stufe, 10. Stufe, 11. Stufe, 12. Stufe, 13. Stufe
Werkzeuge für Lehrpersonen
P1: Master-Prompts-Sammlung
Erprobte Prompt-Grundlagen für verschiedene Lernziele und Fächer
Autor/Autorin: Lucca Spohn

Lucca Spohn ist Mitglied der IQES-Redaktion und des Beratungsteams schulentwicklung.ch. Er unterrichtet an einer Sekundarschule im Kanton Basel-Landschaft (7. - 9. Klasse). Er ist Teil der kantonalen KI-Fachgruppe und gestaltet Weiterbildungen für Lehrpersonen, Schulleitungen und Eltern rund um den didaktisch sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz an Schulen und im Unterricht.
Herkunft: Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Umfang/Länge: 4 Seiten
Fächer: alle Fächer, Berufliche Orientierung
Stufen: 5. Stufe, 6. Stufe, 7. Stufe, 8. Stufe, 9. Stufe, 10. Stufe, 11. Stufe, 12. Stufe, 13. Stufe
P2: Anti-Pattern-Checkliste
Vor einer Lektion prüfen, ob der Coach Lösungen vorwegnimmt oder das Denken ungewollt abkürzt.
Autor/Autorin: Lucca Spohn

Lucca Spohn ist Mitglied der IQES-Redaktion und des Beratungsteams schulentwicklung.ch. Er unterrichtet an einer Sekundarschule im Kanton Basel-Landschaft (7. - 9. Klasse). Er ist Teil der kantonalen KI-Fachgruppe und gestaltet Weiterbildungen für Lehrpersonen, Schulleitungen und Eltern rund um den didaktisch sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz an Schulen und im Unterricht.
Herkunft: Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Umfang/Länge: 2 Seiten
Fächer: alle Fächer, Berufliche Orientierung
Stufen: 5. Stufe, 6. Stufe, 7. Stufe, 8. Stufe, 9. Stufe, 10. Stufe, 11. Stufe, 12. Stufe, 13. Stufe
P3: Beobachtungsbogen
Während der Arbeit beobachten, wie Lernende erklären, begründen und auf Rückfragen reagieren.
Autor/Autorin: Lucca Spohn

Lucca Spohn ist Mitglied der IQES-Redaktion und des Beratungsteams schulentwicklung.ch. Er unterrichtet an einer Sekundarschule im Kanton Basel-Landschaft (7. - 9. Klasse). Er ist Teil der kantonalen KI-Fachgruppe und gestaltet Weiterbildungen für Lehrpersonen, Schulleitungen und Eltern rund um den didaktisch sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz an Schulen und im Unterricht.
Herkunft: Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Umfang/Länge: 3 Seiten
Fächer: alle Fächer, Berufliche Orientierung
Stufen: 5. Stufe, 6. Stufe, 7. Stufe, 8. Stufe, 9. Stufe, 10. Stufe, 11. Stufe, 12. Stufe, 13. Stufe























