Die Checkliste enthält die Kriterien für das verständliche Erklären. Sie kann für die Unterrichtsvorbereitung oder auch für die Unterrichtsbeobachtung eingesetzt werden.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Umfang/Länge:2 Seiten
Aus:Direkte Instruktion
Fächer:Fächerübergreifend / Fächerverbindend
Stufen:alle Stufen
Blick ins Dokument
1
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
In diesem Artikel wird das Konzept von Open Educational Resources (OER) erläutert und wie dieses rechtlich eingebettet ist. Der zweiseitige Artikel enthält zusätzlich eine Liste mit Anlaufstellen für OER im Netz.
Jöran Muuß-Merholz, geb. 1976 ist Diplom-Pädagoge mit Schwerpunkt auf Innovationen im Bereich Lernen und Medien. Er ist Gründer der Agentur »J&K – Jöran und Konsorten«, die an den Schnittstellen zwischen Bildung & Lernen und Medien & Kommunikation tätig ist.
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Blick ins Dokument
1
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
Was sind Open Educational Resources? Und andere häufig gestellte Fragen zu OER
Die vorliegende Broschüre informiert über OER und soll einen Beitrag zur Diskussion in Deutschland leisten. Es handelt sich um eine deutschsprachige Bearbeitung einer gemeinsamen Publikation der UNESCO und des Commonwealth of Learning.
Offene und bedürfnisgerechte Arbeitsformen führen zu einer Verlagerung des Aktivitätsschwerpunktes. Umgang mit Vielfalt auf der Grundlage einer Vereinbarungs- und Einforderungskultur. Lernorganisation ist immer auch (und vor allem) Selbstorganisation.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Die Stufen der Bloom-Taxonomie Wissen - Verstehen - Anwenden - Analysieren - Bewerten - Entwicklen auf einer Übersicht mit Verben zum Formulieren, Lernprodukten zum Umsetzen, geförderten Kompetenzen und Fragen, auf die eine Antwort gesucht wird.
Umfang/Länge:2 Seiten
Fächer:Überfachliche Kompetenzen
Stufen:alle Stufen
Blick ins Dokument
1
2
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
Kompetenzorientierter Unterricht in heterogenen Lerngruppen
Kompetenzorientiert unterrichten heißt, Lernen als aktiven, selbstgesteuerten Prozess zu verstehen. Dabei sind gut durchdachte Aufgaben das Fundament eines lernwirksamen Unterrichts. Kurt Reusser führt in seinem Beitrag in das Lernverständnis eines kompetenzorientierten Unterrichts ein. Er thematisiert die Aufgabenkultur, die Tiefenstrukturen kompetenzorientierten Unterrichts (Lernkultur) sowie das zu ihrer Realisierung notwendige fachpädagogische Rollenverständnis von Lehrkräften (Dialog- und Unterstützungskultur). Ein besonderes Augenmerk ist der Tatsache heterogener Lerngruppen gewidmet und dem daraus sich ergebenden Anspruch, alle Kinder gemäß ihren Lernpotenzialen zu fördern. Der Beitrag schließt mit Folgerungen für die Personal- und Unterrichtsentwicklung an Schulen.
Dr. Kurt Reusser, geb. 1950, ist emeritierter Professor für Pädagogik, Pädagogische Psychologie und Didaktik an der Universität Zürich und Gastprofessor (seit 2013) an der Leuphana Universität Lüneburg. Arbeitsschwerpunkte: Lehr-Lernforschung, Videobasierte Unterrichtsforschung; Lehrerinnen- und Lehrerbildung.
Herkunft:Brägger/Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024
Umfang/Länge:31 Seiten
Aus:Handbuch Lernen mit digitalen Medien
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Blick ins Dokument
1
2
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
Was war gut? Was hat nicht gefallen? Was kam zu kurz? Was wird mitgenommen? Worauf möchte noch hingewiesen werden? Die Feedback- Hand gibt schriftlich oder mündlich Antwort auf diese Fragen mittels der fünf Finger.
Umfang/Länge:2 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Blick ins Dokument
1
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
Aufgaben gestalten, die Grundbedürfnisse nach Autonomie, Kompetenz und sozialer Eingebundenheit ansprechen. Positive und intrinsisch motivierte Lernerlebnisse fördern. Ein Vorschlag für die Partner- und Teamarbeit.
Umfang/Länge:1 Seite
Fächer:alle Fächer, Überfachliche Kompetenzen
Stufen:alle Stufen
Blick ins Dokument
1
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
Aufgabenfelder – Anforderungen – und eine provozierende Frage …
Der Beitrag führt in die zentralen Fragen des Schwerpunkts ein: Was sind die spezifischen Aufgaben von Klassenlehrer(inne)n? Welche davon sind besonders wichtig? Wie ist dabei die Rollenverteilung zwischen Klassen- und Fachlehrer(in)? Was macht eine(n) gute(n) Klassenlehrer(in) aus? Welche aufgabenübergreifenden Prinzipien gibt es? Und schließlich: Gibt es Alternativen zur Rolle der Klassenleitung, wie wir sie kennen?
Dr. Jörg Siewert war Gesamtschullehrer, ist jetzt Akademischer Oberrat für Schulpädagogik im Sekundarbereich an der Universität Siegen, u. a. leitet er dort die Arbeitsstelle »Siegener Netzwerk Schule (SiNet)«. Mitglied der Redaktion von PÄDAGOGIK.
Leistung herausfordern – die Sicht von Expertinnen und Experten
Leistung und Schule sind untrennbar miteinander verbunden. Was aber ist unter Leistung zu verstehen? Wie lässt sie sich steigern, und wie kann sie herausgefordert werden? Wer bestimmt, was geleistet werden soll und wann? Wie lassen sich Gelingensbedingungen feststellen und wo einklagen? Solche Fragen fördern höchst unterschiedliche Sichtweisen auf schulische Leistung zutage.
Bei dieser Tanzübung drehst du dich zur Seite und arbeitest intensiv mit deinen Armen. Mit Musik und Tanz kommst du in Schwung und kannst so gut «Lerndurchhänger» und Phasen der Müdigkeit überwinden.
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
IQS – Institut des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen
IQS – Institut des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen: Maria Grillitsch, Angelika Petrovic, Brigitte Skliris, Elisabeth Stanzel-Tischler, Erich Svecnik
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Übersicht Bloom-Taxonomie (A3-Plakat)
Die Stufen der Bloom-Taxonomie Wissen - Verstehen - Anwenden - Analysieren - Bewerten - Entwicklen auf einer Übersicht mit Verben zum Formulieren, Lernprodukten zum Umsetzen, geförderten Kompetenzen und Fragen, auf die eine Antwort gesucht wird.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Lernen mit Erklärvideos - Digitale Lernsettings für Making-Projekte
Mit diesem digitalen Lernsetting lassen sich Schülerinnen und Schüler dazu ausrüsten, Erklärvideos effektiv in ihrem Lernprozess zu nutzen. So befähigt diese Einführung die Lernenden einen Schritt mehr zu selbstgesteuertem Lernen, zum Beispiel in Making-Projekten. Sie legt den Grundstein zu einer erfolgreichen Umsetzung von digitalen Unterrichtssettings wie «Flipped Classroom» oder Blended Learning.
Ausbildung im Nova Flex-Studiengang zum Primarlehrer an der PHZH, Spezialisierung auf die Produktion und den Einsatz von Lernvideos im Mathematikunterricht. Mehrjährige Praxiserfahrung als Klassenlehrer an der Volksschule, tätig im pädagogischen ICT-Support (PICTS & TICTS).
Classroom Management – wie Lehrkräfte (und Schülerinnen und Schüler!) die Klasse effektiv führen können
Effektive Klassenführung oder Classroom Management, diese Begriffe sind für Lehrpersonen Verheißung und Bürde zugleich. Verheißung, weil sie signalisieren, dass man als Lehrperson den Unterricht macht und beherrschen kann. Zur Last werden die Begriffe, wenn der Unterricht misslingt, wenn »die Klasse aus dem Ruder läuft« und wenn einem vorgehalten wird, guter Unterricht sei nur eine Frage des Managements und der Führung durch die Lehrperson …
Blended Learning wird das Potenzial zugesprochen, altbekannte reformpädagogischen Ziele umzusetzen: Schülernähe, Lebensweltorientierung und Individualisierung. Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für reformpädagogisch orientierte Schulen, die ohnehin und schon lange in diesem Sinn arbeiten?
Autor/Autorin:
Kim Winters,
Susana García Rodríguez
Susana García Rodríguez ist Lehrerin für Spanisch und Deutsch, Leiterin der Fachschaft Spanisch sowie Mitglied der Steuergruppe der Christlichen Schule Dresden.
Im digitalen Zeitalter wächst die Bedeutung von Bildern gegenüber dem Text. Auch deswegen wird die Fähigkeit zur Visualisierung immer mehr zu einer Kernkompetenz von Lehrkräften. Visualisierungen fördern das Verständnis und regen Vorstellungskraft und Kreativität an.
Übungen und Spielideen: 48) Green-time statt Screen-time, 49) Der Weg der Elemente, 50) Woher kommt das? 51) Stille und Bewegung in der Natur, 52) Die 3-Minuten-Stille beim Essen, 53) Galerie der schönen Momente
«Darf’s ein bisschen mehr sein?» -Entlastung durch KI
Die Anforderungen an den Lehrkräfteberuf steigen: Inklusion und Integration gehen einher mit individueller Förderung bei immer größeren Klassen und immer weniger Lehrkräften. Kann KI hier ein bisschen helfen und entlasten?