Suche: Das haben wir für Sie gefunden …

In der Mediathek
196 Treffer

Kindheit und Jugend in der digitalen Welt

Die junge Generation treibt die digitale Reform des Lernens voran. Schulen verändern hierdurch ihren Charakter und entwickeln sich Schritt um Schritt in Richtung von Agenturen, die gemeinsam von Lehrkräften, externen Fachleuten und den lernenden Jugendlichen selbst betrieben werden. Die jungen Leute legen Wert darauf, produktiv sein zu können und aus der Passivität von Lernempfängern herauszutreten. Schon in der Schule wollen sie bestimmte Produkte und Dienstleistungen erstellen, die für ihre eigene Bildung nützlich sind, aber auch für die Nachbarschaft und das Gemeinwesen. Noch versuchen viele Bildungseinrichtungen, die digitale Reform allein über ein Mehr an Hardware zu beschleunigen. Aber die Menge der Laptops und Tablets macht nicht den Unterschied. Der Unterschied liegt vielmehr in der Software, im neuen Denken und innovativem Arbeiten.

Autor/Autorin: Klaus Hurrelmann

Herkunft: Brägger/Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024

Umfang/Länge: 18 Seiten

Aus: Handbuch Lernen mit digitalen Medien

Fächer: alle Fächer

Stufen: alle Stufen

Open Educational Resources

Open Educational Resources (OER) sind frei lizenzierte Bildungsmaterialien. Sie können von unterschiedlichen Akteuren erstellt werden. Häufig sind dies Lehrpersonen in den verschiedenen Bildungsbereichen, aber auch Stiftungen, Firmen, Organisationen und nicht zuletzt auch Lernende können OER veröffentlichen. Freie Lizenzen sind das Rückgrat von offenen und freien Inhalten. In diesem Beitrag beantworten Sonja Borski, Jöran Muuß-Merholz und Nele Hirsch, Pionier*innen der OER-Community, die Fragen: Wozu braucht wer Open Educational Resources (OER)? Was steht hinter der Idee offener Bildungsressourcen? Welche Nutzungsrechte gibt es? Wie hilft mir das kleine Einmaleins der Creative Commons-Lizenzen beim Suchen und Finden, beim Einsetzen und Remixen von Unterrichtsmaterialien? Wie können OER zu Medienkompetenz und zeitgemäßem Unterricht beitragen?

Autor/Autorin: Jöran Muuß-Merholz, Nele Hirsch, Sonja Borski

Herkunft: Brägger/Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024

Umfang/Länge: 28 Seiten

Aus: Handbuch Lernen mit digitalen Medien

Fächer: alle Fächer

Stufen: alle Stufen

Strategien der Selbstkontrolle (E) Infografik und passende Strategiekarten

Autor/Autorin: Andreas Gold, Gerold Brägger, Nicole Steiner

Umfang/Länge: 3 Seiten

Fächer: alle Fächer, Deutsch

Stufen: 2. Stufe, 3. Stufe, 4. Stufe, 5. Stufe, 6. Stufe, 7. Stufe, 8. Stufe, 9. Stufe, 10. Stufe, 11. Stufe, 12. Stufe, 13. Stufe

Praxis der Lautleseverfahren

10 Beiträge mit konkreten Vorgehenstipps und Projektideen für den Unterricht

Der Praxisband präsentiert bewährte Lautleseverfahren und macht eine große Bandbreite an Erfahrungen aus der schulischen Praxis zugänglich. Sie reichen vom konkreten Vorgehen bei der Einbettung der Flüssigkeitsförderung in das schulweite Leseförderkonzept über verschiedene Varianten und Projektideen für den Unterricht im Fach Deutsch, im Fremdsprachenunterricht und in den Sachfächern bis hin zur Umsetzung von Übungsformen in Einzel- oder Kleingruppensettings im inklusiven Unterricht bzw. im förderpädagogischen Feld. Die verschiedenen Handlungsvorschläge sind durch Arbeitsblätter, Checklisten und Unterrichtsmodelle für den unmittelbaren Einsatz in der Praxis anschaulich aufbereitet.

Autor/Autorin: Andrea Büchel, Andreas Gold, Charlotte Schaller-Poffet, Christine Moser, Cornelia Rosebrock, Daniel Nix, Jule Marie Eichhorn, Katharina Hauschild, Kurt Benedikt, Margrit Bauer, Marianne Baeriswyl, Martina Loos, Max Leonhardt, Nadin Fuhrer, Regine Ahrens-Drath, Rita Sauer, Sabine Kutzelmann, Seraina Paul, Steffen Gailberger, Ulrike Krug

Herkunft: Praxis der Lautleseverfahren, Hrsg. Sabine Kutzelmann und Cornelia Rosebrock

Umfang/Länge: 98 Seiten

Fächer: Deutsch, Englisch, Französisch

Stufen: 2. Stufe, 3. Stufe, 4. Stufe, 5. Stufe, 6. Stufe, 7. Stufe, 8. Stufe

Multimediales Lernen am Beispiel des Geschichtsunterrichts

Unter den Bedingungen der Digitalität verändern sich Lehr- und Lernprozesse im Geschichtsunterricht in drei zentralen Bereichen: (1) Die Zugänge zu Wissen und Informationen sind nicht mehr auf vorgegebene, von den Lehrkräften ausgewählte Medien und Inhalte beschränkt. (2) Der Leitmedienwechsel von der Buchdruck- zur Wissens-/Informationsgesellschaft schafft neue Möglichkeiten der Vermittlung und Aneignung von Wissen, womit sich auch die Lernziele von Geschichtsunterricht verändern können. (3) Zugleich bieten sich gerade im narrativ angelegten Geschichtsunterricht ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation und Präsentation von Wissen. Hauke Pölert zeigt, wie die Integration digitaler Medien in den Unterricht – ob in Eins-zu-eins-Konzepten oder anlassbezogen – niedrigschwellig umsetzbar wird. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf Tätigkeiten, die sich künftig mit oder mithilfe von KI-Tools einfacher, schneller oder auch komplexer gestalten lassen. Für Lehrpersonen ergeben sich insbesondere in den Bereichen Wissen und Recherche, Unterrichtsplanung, Erstellen von Unterrichtsmaterial und Korrektur, Feedback und Lernbegleitung neue Möglichkeiten.

Autor/Autorin: Hauke Pölert

Herkunft: Brägger/Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024

Umfang/Länge: 36 Seiten

Aus: Handbuch Lernen mit digitalen Medien

Fächer: alle Fächer

Stufen: alle Stufen

Neue Medien – neue Möglichkeiten

Schüler*innen-Produkte als Lernressourcen nutzen

Während im herkömmlichen Unterricht Prüfungen den Abschluss einer Einheit markieren, plädieren die beiden Autoren für Leistungsüberprüfungen in Form von Produkten: diese werden nach der Fertigstellung in den Unterricht getragen, werden präsentiert, gesichtet, besprochen und evaluiert. Im besten Fall resultiert ein Produkt, das die verdiente Aufmerksamkeit bekommt und der Klasse als echte Lernressource dient. Um Produkte dieser Art herzustellen, brauchen die Schüler*innen konkretes, verfügbares Fachwissen, spezifische Fertigkeiten, Motivation und Durchhaltevermögen. Sie bauen Kompetenzen auf, indem Wissen und Können praktisch angewendet werden: Probleme werden gelöst und die eigenen Lernprozesse dabei bewusst erlebt und gesteuert. Insbesondere sind auch Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien gefragt, weil sich neue Medien besonders gut für die Herstellung, die gemeinsame Bearbeitung und den Austausch von Lernprodukten eignen.

Autor/Autorin: Rémy Kauffmann, Stefan Hofer-Krucker Valderrama

Herkunft: Brägger/Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024

Umfang/Länge: 33 Seiten

Aus: Handbuch Lernen mit digitalen Medien

Fächer: alle Fächer

Stufen: alle Stufen

Neue digital orientierte Aufgaben- und Lernkultur

Welche Kompetenzen brauchen Kinder und Jugendliche, um in einer Welt bestehen zu können, die durch Unsicherheit, Komplexität und ständige Veränderungen gekennzeichnet ist? Eine mittlerweile viele Schulen überzeugende Antwort sind die 4K-Kompetenzen: kritisches Denken, Kommunikation, Kreativität und Kollaboration. Doch wie lassen sich diese 21st Century Skills ganz konkret im Unterricht fördern? Gerold Brägger und Nicole Steiner zeigen in ihrem Beitrag, wie digitale Lernumgebungen gestaltet werden können, die Freiräume für das Selbst-Denken und -Entdecken eröffnen. Sie illustrieren an konkreten Beispielen, wie die Potenziale digitaler Medien mutig ausgeschöpft werden können: Für Lernprozesse, die von den Kindern und Jugendlichen gesteuert werden, bei Aufgaben, bei denen sie von eigenen Fragen und Interessen ausgehen können und in Projekten, die kreative Zusammenarbeit und Vernetzung mit Menschen und Gruppen aus der näheren und weiteren (Um-)Welt ermöglichen. Ihr Fazit: Bei der Entwicklung einer neuen Lernkultur spielen aktivierende Aufgaben und offene Lernumgebungen mit digitalen Medien eine herausragende Rolle.

Autor/Autorin: Gerold Brägger, Nicole Steiner

Herkunft: Brägger/Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024

Umfang/Länge: 49 Seiten

Aus: Handbuch Lernen mit digitalen Medien

Fächer: alle Fächer

Stufen: alle Stufen

Kompetenzfördernde Aufgabensets konzipieren – das LUKAS-Modell

Für die Gestaltung eines kompetenzorientierten Unterrichts rücken Aufgaben in den Blickpunkt. Es geht einerseits darum, Aufgaben auszuwählen, die den Aufbau von Kompetenzen fördern und unterstützen. Lehrkräfte müssen jedoch nicht nur beurteilen können, ob eine Aufgabe »gut« oder »schlecht« ist, sondern sie müssen diese hinsichtlich der Funktion im Lernprozess einschätzen können. So fällt der Blick auf die gesamte Aufgabenkultur. Denn beim Lernen geht es nicht um eine Einzelaufgabe, sondern um den Umgang der Lehrkraft mit einem Set an Aufgaben im Unterrichtsprozess. Thema dieses Beitrags ist das LUKAS-Modell zur Entwicklung kompetenzfördernder Aufgabensets. Es unterscheidet sechs verschiedene Aufgabentypen in Hinblick auf deren didaktische Funktion in vollständigen Lernprozessen und dient der Gestaltung von kompetenzorientierten Unterrichtseinheiten. Digitale Medien können die Unterrichtsqualität steigern, wenn sie in Hinblick auf die didaktische Funktion von Aufgaben im Lernprozess gezielt integriert werden.

Autor/Autorin: Herbert Luthiger, Susanne Wildhirt

Herkunft: Brägger/Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024

Umfang/Länge: 24 Seiten

Aus: Handbuch Lernen mit digitalen Medien

Fächer: alle Fächer

Stufen: alle Stufen

Leitfaden Lesekompetenz fördern

Mit diesem umfassenden und praxisorientierten Leitfaden können Schulen die Lesekompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler systematisch und nachhaltig fördern. Der Leitfaden zeichnet sich durch seine wissenschaftliche Fundierung bei gleichzeitig hoher Praxisorientierung aus. Der systematische Aufbau, die vielfältigen direkt einsetzbaren Materialien und die Berücksichtigung aller Dimensionen der Lesekompetenz machen ihn zu einem wertvollen Instrument für verschiedene Einsatzszenarien - vom Selbststudium einzelner Lehrpersonen über schulinterne Weiterbildungen bis hin zu schulweiten Schulentwicklungsprozessen.

Autor/Autorin: Christine Garbe

Umfang/Länge: 143 Seiten

Fächer: Deutsch, Englisch, Fächerübergreifend / Fächerverbindend, Französisch

Stufen: alle Stufen

Mündliche Interaktionen

Ein Konzept zur gezielten Förderung der 4K-Schlüsselkompetenzen im Bereich »Mündlichkeit«

Mündliche Kommunikationskompetenz hat in den letzten Jahren – insbesondere auch mit dem Aufkommen der Künstlichen Intelligenz – an den Schulen an Wichtigkeit gewonnen. Inzwischen wird mündliche Kommunikation gar als »Schlüsselqualifikation« bezeichnet. Die Autoren beschreiben praxisnah das von ihnen entwickelte Konzept »Mündliche Interaktionen«. Dessen Grundidee: den Schüler:innen die Möglichkeit zu eröffnen, sich regelmäßig mit kurzen und eigenständigen mündlichen Aktivitäten ganz unterschiedlicher Art in den Unterricht einzubringen (und dabei reflektiert Künstliche Intelligenz zu nutzen) , – mit Gruppen- und Partnerarbeiten zur Erarbeitung fachlicher Inhalte; Recherchen und Expertenbefragungen; herausfordernde Gesprächssituationen mittels Audioaufnahmen einüben; Diskussion über kontroverse Deutungen von Texten und/oder Sachverhalten; in Gruppen eine Radiosendung produzieren; Konflikt- und Klärungsgespräche zur Bearbeitung von echten Konflikten und strittigen Fragen; Podiumsdiskussionen; Simulation von informellen Gesprächen.

Autor/Autorin: Rémy Kauffmann, Stefan Hofer-Krucker Valderrama

Herkunft: Brägger/Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024

Umfang/Länge: 37 Seiten

Aus: Handbuch Lernen mit digitalen Medien

Fächer: alle Fächer

Stufen: alle Stufen

Offene Web-Tools zum Lehren und Lernen

Der Beitrag beleuchtet das Lehren und Lernen mit offenen Web-Tools. Dabei erklären Nele Hirsch und Jöran Muuß-Merholz, was offene Web-Tools sind und wie sie zeitgemäßes Lehren und Lernen unterstützen können. Exemplarisch stellen sie mehrere offene Web-Tools vor. Der Fokus der Darstellung liegt dabei auf ihren didaktischen Potenzialen in Hinblick auf die Kompetenzentwicklung im Rahmen einer zeitgemäßen Bildung. Grundlegend sind für uns hierzu die sogenannten 4K-Kompetenzen: Kollaboration, Kreativität, kritisches Denken und Kommunikation. Offene Web-Tools können über das Internet im Browser einfach aufgerufen und dort frei genutzt wird. Offenheit steht jedoch nicht nur für fehlende technische Zugangshürden, sondern vor allem für Offenheit in Hinblick auf die Didaktik. Offene Web-Tools sind Tools, die eine offene Bildungspraxis unterstützen und für handelndes und interaktives Lernprozesse eingesetzt werden können: zum Beispiel für kollaboratives Schreiben, für das Sammeln von Fragen und Ideen, für das Erkunden oder das offene Lernen in persönlichen Lernumgebungen.

Autor/Autorin: Jöran Muuß-Merholz, Nele Hirsch

Herkunft: Brägger/ Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024

Umfang/Länge: 19 Seiten

Aus: Handbuch Lernen mit digitalen Medien

Fächer: alle Fächer

Stufen: alle Stufen

Schreiben wirksam fördern

Lernarrangements und Unterrichtsentwicklung für alle Stufen

Afra Sturm präsentiert schreibdidaktische Grundlagen. Darauf aufbauend erläutert sie die Prinzipien eines lernförderlichen Feedbacks und die Grundsätze einer wirksamen Weiterbildung im Bereich Schreiben. Sie zeigt Gelingensbedingungen wie auch allfällige Hürden der Schreibförderung auf. Fallbeispiele aus schulinternen Weiterbildungen ergänzen die Ausführungen und es wird auf passende Lernarrangements hingewiesen. Im letzten Kapitel wird gezeigt, wie Schreibförderung als Schwerpunkt der Unterrichtsentwicklung nachhaltig umgesetzt werden kann.

Autor/Autorin: Afra Sturm

Umfang/Länge: 144 Seiten

Fächer: alle Fächer, Deutsch, Fächerübergreifend / Fächerverbindend

Stufen: alle Stufen

Förderbereich «Basale Schreibfähigkeiten»

Hier liegt der Fokus auf schriftlichem und mündlichem Formulieren, dem Aufbau eines schriftlichen Formulierungswortschatzes, der Förderung der Schreibflüssigkeit sowie die Abstimmung mit Rechtschreibförderung. Vorgestellt werden kurze, regelmäßige Übungsformate («Aufwärmübungen») und stufenspezifische Lernarrangements vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe.

Autor/Autorin: Afra Sturm

Umfang/Länge: 21 Seiten

Aus: Schreiben wirksam fördern

Fächer: alle Fächer, Deutsch, Fächerübergreifend / Fächerverbindend

Stufen: alle Stufen

Förderbereich «Schreiben als soziale Praxis»

Schreiben wird als gesellschaftliche, kommunikative Praxis verstanden. Im Fokus stehen authentische Schreibanlässe, vielfältige Textsorten und die Entwicklung von Adressatenorientierung – vom Kritzelbrief im Kindergarten bis zu komplexen Texten in der Sekundarschule. Das Kapitel zeigt, wie Lernende Schritt für Schritt Mitglied einer «Schreibcommunity» werden.

Autor/Autorin: Afra Sturm

Umfang/Länge: 25 Seiten

Aus: Schreiben wirksam fördern

Fächer: alle Fächer, Deutsch, Fächerübergreifend / Fächerverbindend

Stufen: alle Stufen

Förderbereich «Schreibstrategien»

Strategien für Planung, Formulieren, Überarbeiten und Reflexion werden als zentrale Ressource in einer komplexen Domäne wie dem Schreiben beschrieben. Das Kapitel bündelt Forschungsergebnisse zu wirksamer Strategieförderung und zeigt exemplarisch, wie Strategien über alle Stufen hinweg explizit vermittelt und in schulinternen Weiterbildungen vertieft werden können (u. a. über modellierendes lautes Denken und textbasierte Zugänge).

Autor/Autorin: Afra Sturm

Umfang/Länge: 27 Seiten

Aus: Schreiben wirksam fördern

Fächer: alle Fächer, Deutsch, Fächerübergreifend / Fächerverbindend

Stufen: alle Stufen

Lernförderliches Feedback zum Schreiben

Dieses Kapitel klärt das Verhältnis von Feedback und Beurteilung und fokussiert auf formatives Feedback als Motor für Lernfortschritte. Es zeigt, wie Rückmeldungen auf Produkt-, Prozess- und Selbstregulationsebene gestaltet werden können, und stellt Verfahren wie Peer-Feedback und Beobachten kognitiver Prozesse vor.

Autor/Autorin: Afra Sturm

Umfang/Länge: 23 Seiten

Aus: Schreiben wirksam fördern

Fächer: alle Fächer, Deutsch, Fächerübergreifend / Fächerverbindend

Stufen: alle Stufen