Hier finden Sie die Präsentationsfolien, eine große Sammlung von Links zu multiplen KI-Tools, Prompt-Ideen für Lehrkräfte, weitere interessante KI-Tools und einen IQES-Rundgang zu KI.
Autor und Redaktionsmitglied IQES online, Lehrer für Spanisch und Geschichte am Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen, Lehrbeauftragter an der Georg-August-Universität Göttingen, Referent und Fortbilder im Bereich Schul- und Unterrichtsentwicklung
Joscha Falck ist Mittelschullehrer an der Mittelschule Rednitzhembach und Schulentwicklungsmoderator in einem Innovationsteam für digitale Bildung in Mittelfranken, Bayern. Neben seiner Unterrichtstätigkeit (Deutsch, Geschichte, Politik, Informatik) hält er Fortbildungen und berät Schulen und Steuergruppen bei Schulentwicklungsprozessen.
Herkunft:KI in der Schule | Grundlagen für Lehrkräfte (Streaming-Video des Webinars)
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Training von Gesprächskompetenzen für das Lerncoaching
In 44 Übungen und Rollenspielen erweitern und trainieren Lehrerinnen und Lehrer ihre Gesprächskompetenzen für ein lernwirksames und erfolgreiches Lerncoaching. Das gemeinsame Üben in kollegialen Weiterbildungen macht nicht nur kompetenter, sondern auch Freude.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
Strategien für Planung, Formulieren, Überarbeiten und Reflexion werden als zentrale Ressource in einer komplexen Domäne wie dem Schreiben beschrieben. Das Kapitel bündelt Forschungsergebnisse zu wirksamer Strategieförderung und zeigt exemplarisch, wie Strategien über alle Stufen hinweg explizit vermittelt und in schulinternen Weiterbildungen vertieft werden können (u. a. über modellierendes lautes Denken und textbasierte Zugänge).
Professorin für Deutsch und Deutschdidaktik, leitet den Schwerpunkt Schreiben am Zentrum Lesen der Pädagogischen Hochschule Fachhochschule Nordwestschweiz.
Hier finden sich Kleinplakate im A4-Format zu den 83 Karten für Leseratten. Im Klassenzimmer aufgehängt, können ausgewählte Plakate die Aufträge für alle visualisieren.
Lucca Spohn ist Mitglied der IQES-Redaktion und des Beratungsteams schulentwicklung.ch. Er unterrichtet an einer Sekundarschule im Kanton Basel-Landschaft (7. - 9. Klasse). Er ist Teil der kantonalen KI-Fachgruppe und gestaltet Weiterbildungen für Lehrpersonen, Schulleitungen und Eltern rund um den didaktisch sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz an Schulen und im Unterricht.
Ein gemeinsames Text- und Modellierungsrepertoire aufbauen
Teams sammeln Texte und Textstellen, die sich besonders gut für die Einführung oder Vertiefung bestimmter Lesestrategien eignen. Sie legen Karten mit einem gemeinsamen Repertoire an.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
Herkunft:Lesestrategien im Unterricht einführen
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Lucca Spohn ist Mitglied der IQES-Redaktion und des Beratungsteams schulentwicklung.ch. Er unterrichtet an einer Sekundarschule im Kanton Basel-Landschaft (7. - 9. Klasse). Er ist Teil der kantonalen KI-Fachgruppe und gestaltet Weiterbildungen für Lehrpersonen, Schulleitungen und Eltern rund um den didaktisch sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz an Schulen und im Unterricht.
Herkunft:Materialpaket »KI als sokratischer Coach«
Ausgedruckt als selbstklebende Etiketten können die Leserattenkarten in Lesetagebüchern, Lesereiseführern oder in anderen Heften zum Einsatz kommen. Passend für die HERMA Etiketten 8716 (105x74mm).
Die Gruppenanalyse ist eine Methode zur gemeinsamen Diskussion von Ideen, Thesen, Frage- und Problemstellungen. Mit dieser kann unter anderem das Vorwissen aktiviert werden. Ziel ist es, dass am Schluss alle Gruppenmitglieder auf demselben Wissensstand sind.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Umfang/Länge:7 Seiten
Aus:Methodenkoffer Kooperatives Lernen 1
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QUIMS-Qualitätsmerkmale zum Handlungsfeld Sprachförderung
Die vorliegende Broschüre der Bildungsdirektion Kanton Zürich dient als Orientierungshilfe für Schulen, die zur Sprachförderung ihren Ist-Zustand erheben und bewerten wollen. Sie eignet sich auch als Instrument, um entsprechende Massnahmen zu planen, die Fortschritte in der pädagogischen Schulentwicklung zu beobachten und regelmässig die Zielerreichung zu überprüfen.
Autor/Autorin:
Bildungsdirektion Kanton Zürich, Volksschulamt, kantonales QUIMS-Team
Bildungsdirektion Kanton Zürich, Volksschulamt, kantonales QUIMS-Team
Umfang/Länge:36 Seiten
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Weg vom Durchschnittsschüler
Die Forderung nach einer stärkeren Individualisierung von Lehr- und Lernprozessen ist derzeit sehr präsent. Die Individualisierung sei aber kein Selbstzweck, sagt der Bildungswissenschafter Andreas Helmke im zweiseitigen Interview. Es kommt auf das Wie an.
A7-28 Q-Portfolio: Befragung von Lehrpersonen nach 100 Tagen Liestal
Dieser Fragebogen ist für Lehrpersonen gedacht, die 100 Tage an der neuen Stelle tätig sind. Damit wird evaluiert, wie sie mit ihrer Anstellung zufrieden sind und was sie verändern würden.
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
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Bei jüngeren Teilnehmenden kann es sinnvoll sein, im Nachgang an die Übung über die aufgetretenen Erfolgsstrategien zu sprechen: Der Dirigent versucht normalerweise seine Bewegung dann einzuführen, wenn der TN mit dem Rücken zu ihm steht. Kommt eine neue Bewegung ins Spiel, steht der Dirigent also bestenfalls nicht direkt im Sichtfeld des ratenden Teilnehmers. Die anderen TN versuchen den Dirigenten unaufällig zu beobachten. Ihren Augen zu folgen könnte hilfreich sein. Mithilfe dieser Übung lässt sich über den Aspekt der Selbstwirksamkeit reflektieren: Inwieweit hat das persönliche Verhalten als TN zum (Miss-)Erfolg beigetragen? Wie hat sich der Dirigent gefühlt, als er quasi auf Knopfdruck die Befugnis erhielt, die Bewegungen der gesamten Gruppe vorzugeben? Wie »mutig« war der Dirigent in seinen Vorgaben (vom unauffälligen Nicken oder Lächeln bis hin zum riskanten Hüpfen oder Hinlegen)? Und wie war es für den ratenden TN, als einzig Uninformierter in der Runde zu stehen?
Dennis Sawatzki ist Geschäftsführer des »Institut für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik GmbH«, Lehrer- und Dozentenfortbildner, Buchautor und Supervisor. Er arbeitet als wissenschaft licher Mitarbeiter im BMBF-Projekt »TKKG« an der Universität Kassel und promoviert zum Thema Sprachschablonen von Schülern.
Als studierter Bildungwissenschaftler und Sozialpädagogebringt Marcus Kuhn einen reichen Erfahrungsschatz in der Gestaltung innovativer Schulungskonzepte und bewegter Lernumgebungen mit. Ihm liegt besonders die Entwicklung eines von Empathie geprägten Verständnisses von Bildungs- und Erziehungsprozessen am Herzen. Lehrpersonen als Multiplikator:innen der Gesellschaft brauchen höchste Befähigung und daher maximale Unterstützung in ihrer Praxis. Daher fokussiert Marcus Kuhn den Bereich qualitativ hochwertiger Lehre mit viel Lernmotivation und einer durchdachten digitalen Didaktik.
Aus:Methodensammlung: Unterricht und Seminare lebendig gestalten
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Bei der strukturierten Kontroverse geht es darum, bei einer Streitfrage zwei gegensätzliche Sichtweisen einzunehmen und so Argumente für beide Seiten zu sammeln und vorzustellen.
Umfang/Länge:9 Seiten
Aus:Methodenkoffer Kooperatives Lernen 1
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In diesem Dokument befindet sich exemplarisch die Jahresplanung eines Teams der Sekundarschule Petermoos. Dies zeigt, wie die Zusammenarbeit in Unterrichtsteams gelingen kann.
Fördert das Schulbegleitheft methodische Kompetenzen?
Immer mehr Schulen verteilen Arbeitsplaner an ihre Schülerinnen und Schüler. Darin sollen oftmals nicht nur die Hausaufgaben notiert, sondern auch Lernziele festgehalten und somit überprüfbar gemacht werden. Sind diese Arbeitsplaner geeignet, die methodischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern? Wie werden sie von Schülern und Lehrern genutzt?
Lehrer am Gymnasium Heidberg, ausgebildeter Lerncoach und Fortbildner am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung im Bereich Deutsch in der Sekundarstufe II.
Betonung: auf der letzten oder der vorletzten Silbe?
In diesem Concept Atteinment wird der Unterschied zwischen der Betonung der letzten Silbe und der Betonung der vorletzten Silbe im Spanischen erarbeitet. Dazu sind Lösungshinweise vorhanden.
Autor/Autorin:
Andreas Müller,
Brite Domiansus,
Karin Petersen,
Norbert Hallbaum,
Peter Herder,
Uli Kiebitz
Mithilfe dieses Planungsrasters können Grundkompetenzen aktiviert werden. Zu jeder der fünf Grundkompetenzen werden zu diesem Zweck aktivierende Tätigkeiten, Methoden und Fragen aufgezählt.
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
Fächer:alle Fächer
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In diesem Dokument befindet sich ein Entwurf einer Massnahmenplanung der Schule Liestal. Ausgehend von aktuellen Ergebnissen und Wünschen werden darin konkrete Entwicklungsziele und Massnahmen definiert. Dabei wird auch ein Zeitplan und die Verantwortlichkeit festgelegt.
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
Fächer:alle Fächer
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Mit diesem Papierfragebogen können Schüler/innen reflektieren, wie sie in ihrer Gruppe zusammengearbeitet haben. Im Sinne des kooperativen Dreischrittes füllen die Schüler/innen zuerst den Fragebogen in Einzelarbeit aus («Think»). Danach vergleichen sie ihre Einschätzungen und suchen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Sie versuchen die unterschiedlichen Wahrnehmungen zu verstehen und gemeinsam herauszuarbeiten, was schon gut lief und was sie beim nächsten Mal noch besser machen können («Pair»). Zum Schluss kann die Lehrperson die Gruppen bieten, wichtige Erkenntnisse und Feststellungen in der Klasse zu teilen («Share»).
Das Drei-Schritt-Interview zählt zu den einfacheren Strukturen, um eine Wiederholung am Anfang der Stunde durchzuführen, Vorwissen zu aktivieren oder Meinungen auszutauschen. Die Lernenden müssen dafür konzentriert zuhören und versuchen alles, was sie hören aufzunehmen und zu behalten.
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Mit der Lernmethode Placemat können kooperative Arbeitsabläufe strukturiert werden. Neben einem idealen Handlungsablauf sind nützliche Tipps für die Praxis aufgelistet.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Umfang/Länge:2 Seiten
Aus:Methodenkoffer Kooperatives Lernen 1
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler, war bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Erziehungswissenschaftlichen Institut sowie am und Institut für Sozialwissenschaften der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Schüler beim Lernen zu beraten ist zwar alltägliches Geschäft – aber sind deshalb alle Lehrerinnen und Lehrer Experten im Beraten von Lernprozessen? Was macht eine gute Lernprozessberatung aus? Welche Kriterien gibt es? Wie können Lehrerinnen und Lehrer von- und miteinander Beraten lernen? Der Beitrag gibt Einblick in eine Werkstatt, in der verschiedene Varianten durchgespielt und Orientierungshilfen erarbeitet werden. Beantwortet werden diese Fragen anhand von Erfahrungen in simulierten Lernberatungen. (Beispiele und Methoden: Planspiel «Beratungsgespräch», Aufgabenbeispiel «Glück»)
Bis 2006 didaktische Leiterin der Bielefelder Laborschule. Mitglied im Beirat von PÄDAGOGIK und unter anderem für den Bildungsverein Tabula e. V. tätig.
In diesem Auszug aus dem Handbuch Personalisiertes Lernen geht es um Portfolios. Dabei wird die Rolle des Portfolios im Evaluationsprozess betrachtet und die Dokumentation von Resultaten und Prozessen verhandelt.
Anlässe, Beispiele und Formen der Lernberatung in der Gruppenarbeit
Lernberatung in Phasen der Gruppenarbeit erfolgt meist intuitiv. Was aber sind Voraussetzungen dafür, dass Gruppen und Einzelne gut beraten werden? Was muss bei der Vorbereitung und Gestaltung der Gruppenarbeit bedacht werden? Wo ist sinnvollerweise der Ort des Lernberaters? Der Beitrag zeigt, wie wichtig es ist, dass die Konzepte von Gruppenarbeit und reflektierter Lernberatung aufeinander abgestimmt sind. Wie können Lehrer lernen, die Zeit während der Gruppenarbeit für Beratungsarbeit zu nutzen? (Beispiele und Methoden: Gruppenbildung nach Zufallsprinzip, Beispiele «Hausaufgabentext» und «Flyer»)
Lehrerin für Deutsch und Erdkunde an der Realschule Netphen, Lehrbeauftragte an der Universität Siegen und Moderatorin in der Lehrerfortbildung beim Kompetenzteam NRW/Kreis Siegen-Wittgenstein.
Curriculum Kindergarten und Primarschule - Greppen, Vitznau, Weggis
In diesem Dokument wird beispielhaft der Curriculum für Kindergarten und Primarschule der Gemeinden Greppen, Vitznau und Weggis vorgestellt. Zu jeder überfachlichen Kompetenz sind Pflicht- und Kür-Ziele genannt.
In diesem Dokument wird eine Fallbesprechung in Gruppen behandelt, in welchen Fragestellungen aus dem Unterrichtsalltag besprochen werden. Dazu sind die benötigten Materialien sowie der Ablauf einer solchen Besprechung aufgeführt.
Umfang/Länge:3 Seiten
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
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