In diesem Dokument ist der Leitfaden zur Arbeit mit dem Meiliwiese-Methodensetzkasten zu finden. Dieser ist nach dem Spiralprinzip aufgebaut und bietet eine Themenauswahl fürs neue Schuljahr.
Beim Balanceakt muss eine Gruppe gemeinsam eine Aufgabe meistern, doch im Prinzip entscheidet nur die erste Person in der Reihe die Strategie. Da Münzen auch herunterfallen und die Strategie nicht immer optimal ist, sind Konflikte nicht auszuschließen. Daher bietet sich eine Gesprächsrunde im Anschluss an, in der die Rolle und Bedeutung jedes einzelnen Teilnehmers ausgelotet und eine gemeinsame Strategie entworfen wird. Des Weiteren gibt die Übung Einblicke in die Frustrationstoleranz und Konfliktbewältigung der Gruppe und zeigt auf, wie regelkonform sie agiert bzw. zu welch kreativen Lösungen sie es bringt.
Dennis Sawatzki ist Geschäftsführer des »Institut für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik GmbH«, Lehrer- und Dozentenfortbildner, Buchautor und Supervisor. Er arbeitet als wissenschaft licher Mitarbeiter im BMBF-Projekt »TKKG« an der Universität Kassel und promoviert zum Thema Sprachschablonen von Schülern.
Als studierter Bildungwissenschaftler und Sozialpädagogebringt Marcus Kuhn einen reichen Erfahrungsschatz in der Gestaltung innovativer Schulungskonzepte und bewegter Lernumgebungen mit. Ihm liegt besonders die Entwicklung eines von Empathie geprägten Verständnisses von Bildungs- und Erziehungsprozessen am Herzen. Lehrpersonen als Multiplikator:innen der Gesellschaft brauchen höchste Befähigung und daher maximale Unterstützung in ihrer Praxis. Daher fokussiert Marcus Kuhn den Bereich qualitativ hochwertiger Lehre mit viel Lernmotivation und einer durchdachten digitalen Didaktik.
Aus:Methodensammlung: Unterricht und Seminare lebendig gestalten
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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In den hier skizzierten Unterrichtsstunden lernen die Schülerinnen und Schüler die Regeln und Kriterien zum Brainstorming kennen. Dabei sollen sie sich Individual- und Gruppenbrainstorming sowie verschiedene Brainstormingtechniken erarbeiten und anwenden.
Autor/Autorin:
A. Reeker,
Gisela Wibbing,
Joachim Blombach
Schulleiter, Englisch- und Musiklehrer. Moderator für Englisch in der Lehrerfortbildung.
Herkunft:Kollegium Realschule Enger: Lernkompetenz II, Bausteine für eigenständiges Lernen 7. bis 9. Schuljahr. Cornelsen Scriptor, 2005. ISBN 9783589221325
Die folgenden Vorschläge sind erprobte Möglichkeiten, um die Tischgruppen immer einmal wieder neu zu mischen. Dies sollte nicht häufiger als alle 6-12 Wochen geschehen, damit die Lernenden die Gelegenheit haben, sich aufeinander einzulassen und zu lernen, miteinander zu arbeiten.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Umfang/Länge:1 Seite
Aus:Methodenkoffer Kooperatives Lernen 2
Fächer:alle Fächer, Überfachliche Kompetenzen
Stufen:alle Stufen
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Die TN nehmen sich bei dieser Übung einen kurzen Moment zum Durchatmen und können in sich gehen. Beides kommt in üblichen Pausen, sei es in der Schule oder im Seminar, oftmals viel zu kurz. Schüler sind in den Pausen meist mit Spielen beschäftigt, Erwachsene mit Konversation und Kaffee. Ein kurzer Moment der Ruhe hilft, mit einem inhaltlichen Abschnitt zu schließen und sich auf eine neue Aufgabe einzulassen. Weiterhin bietet die Übung eine Grundlage zur Diskussion über Gruppenzwang und Gruppendynamik. Meist folgen dem ersten TN, der sich hinsetzt, in kurzem Abstand eine ganze Reihe weiterer TN. Auf Nachfrage werden zumindest einige TN zugeben, dass sie durch die Schätzpunkte der anderen TN verunsichert und sie dadurch in ihrem eigenen Zeitgefühl oder in ihrer Entscheidungsfindung beeinflusst wurden.
Dennis Sawatzki ist Geschäftsführer des »Institut für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik GmbH«, Lehrer- und Dozentenfortbildner, Buchautor und Supervisor. Er arbeitet als wissenschaft licher Mitarbeiter im BMBF-Projekt »TKKG« an der Universität Kassel und promoviert zum Thema Sprachschablonen von Schülern.
Als studierter Bildungwissenschaftler und Sozialpädagogebringt Marcus Kuhn einen reichen Erfahrungsschatz in der Gestaltung innovativer Schulungskonzepte und bewegter Lernumgebungen mit. Ihm liegt besonders die Entwicklung eines von Empathie geprägten Verständnisses von Bildungs- und Erziehungsprozessen am Herzen. Lehrpersonen als Multiplikator:innen der Gesellschaft brauchen höchste Befähigung und daher maximale Unterstützung in ihrer Praxis. Daher fokussiert Marcus Kuhn den Bereich qualitativ hochwertiger Lehre mit viel Lernmotivation und einer durchdachten digitalen Didaktik.
Aus:Methodensammlung: Unterricht und Seminare lebendig gestalten
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Die hier skizzierten Unterrichtsstunden können der Einführung in die Textquellenarbeit dienen. Dies geschieht mithilfe der Kenntnisse zur Fünf-Gang-Lesetechnik. Das behandelte Thema sind die Deutschen Bauernkriege.
Herkunft:Kollegium Realschule Enger: Lernkompetenz - Geschichte, Geografie, Politik, Religion. Bausteine für das 5. bis 10. Schuljahr. Cornelsen Scriptor, 2006. ISBN 9783589218561
Umfang/Länge:7 Seiten
Aus:Lernkompetenzen 5-10
Fächer:Räume, Zeiten, Gesellschaften / Geografie, Geschichte
Stufen:7. Stufe, 8. Stufe
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Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Wie Weblog als Schreibwerkstatt genutzt werden kann, ist auf diesem Informationsblatt zusammengefasst. Neben den Einsatzmöglichkeiten wird auch auf den didaktischen und erzieherischen Mehrwert eingegangen und nützliche Tipps für die praktische Umsetzung vermittelt.
Dozent an der pädagogischen Hochschule in Bern (Schulleitungsausbildung, Qualitätsentwicklung, Beratung und Coaching, Informations- und Kommunikationstechnologien etc.); 23 Jahre Berufserfahrung als Lehrperson und Schulleitung (Prim./Sek).
Umfang/Länge:4 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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L24 Selbstbeobachtungsbogen zum Anregungsgehalt von Hausaufgaben
Mit diesem Beobachtungsbogen können Lehrpersonen die von ihnen erteilten Aufgaben nach dem Anregungsgehalt beurteilen. Je anregender die Aufgaben, desto wirksamer sind sie.
Autor/Autorin:
Alois Niggli,
Inge Schnyder,
Markus Mauchle,
Sandra Moroni
Über den Schulalltag, das Leben in der Klasse, das eigene Lernen und auch den Unterricht nachzudenken, kann einerseits Teil einer Schulkultur sein oder in grösseren Unterrichtseinheiten stattfinden. Feedback in Kurzform ermöglichen diese Tagesfeedbackkarten auf Rumantsch grischun. Zusätzlich eignen sie sich natürlich auch als (länger dauernde) Denkanstösse, Sprech- und Schreibanlässe.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
Kompetenzorientierte Anforderungen im Fach Philosophie
Kompetenzentwicklung ist in aller Munde. Wenngleich gelegentlich umstritten, so zeigt sich immer deutlicher: Dieses Konzept ist in allen Fächern tragfähig, um den Bildungsbegriff zu modernisieren. Was bedeutet das für die Weiterentwicklung von Aufgaben? Welche Unterrichtsgestaltung ist geeignet, Kompetenzen zu stärken und weiterzuentwickeln? (Beschriebene Methoden: Erörterung eines philosophischen Problems auf der Grundlage einer Fallsituation)
Stellvertretender Schulleiter eines Gymnasiums und psychologisch ausgebildeter Beratungslehrer (zertifiziert) sowie Lehrbeauftragter an der RuhrUniversität Bochum.
Dieser Leitfaden enthält die Programmbeschreibung und Anleitung zum LiFuS-Programm für Lehrpersonen. In diesem Programm arbeiten Schule und Familie eng zusammen. Es stösst bei Kindern, Eltern und Lehrpersonen auf hohe Zufriedenheit.
Ein wesentlicher Teil der Arbeitszeit findet in offenen Arrangements – in Lernteams – statt. Die Lernenden arbeiten alters- und leistungsgemischt einzeln und/oder in Gruppen an individuellen Vorhaben und persönlich relevanten Zielen. Inhalt: Gute Argumente für personalisiertes Lernen; Elemente für selbstkompetentes Lernen: Lernteams, Fachateliers, Aktivs, Specials u.a.; Instrumente: Lernnachweise, Kompetenzraster, Smarties, LernJobs, Wochenschwerpunkt u.a.; Beispiele und Vorlagen
Mit diesem Fragebogen kann eine Rückmeldung zu einer Konferenz der Kaufmännischen Schule, Friedrichshafen gegeben werden. Zentral sind die Punkte Tagesordnung, Konferenzverlauf und Konferenzleitung.
Befragungen von Erwachsenen zeigen, dass sich über 95 Prozent der Befragten mit informellen Lerninhalten beschäftigen und sie, unabhängig vom Bildungsabschluss, im Durchschnitt 15 Stunden pro Woche damit verbringen. Wie gelingt Lernen? Die Bausteinhefte 1 bis 9 vom Institut Beatenberg vertiefen die Thematik detailliert.
In diesem Dokument sind Empfehlungen für die Zusammenarbeit von Lehrperson und Heilpädagoge, Heilpädagogin festgehalten. So sind Vorbereitungs-Tipps, ein Überblick über den Ablauf eines Treffens sowie eine Checkliste für gute Zusammenarbeit darin vorhanden.
Autor/Autorin:
Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Schulkreis Glattal, Zürich
Diese Unterrichtseinheit erklärt, wie Korrekturen so eingesetzt werden können, dass die Schüler und Schülerinnen ein Fehlerbewusstsein entwickeln und aus ihren Fehlern lernen.
Schulleiter, Englisch- und Musiklehrer. Moderator für Englisch in der Lehrerfortbildung.
Herkunft:Kollegium Realschule Enger: Lernkompetenz - Englisch, Französisch. Bausteine für das 5. bis 10. Schuljahr. Cornelsen Scriptor, 2009. ISBN 9783589228409
In diesem LernJob geht es darum, dass die Lernenden die Inhalte verschiedener Textteile miteinander in Beziehung bringen. Ziel ist es, aus den wichtigsten Informationen kurze Porträts zu formulieren sowie die Informationen zeitlich und geografisch zu ordnen.
Ein hilfreiches Werkzeug für Schüler:innen: Die Fächerkarten veranschaulichen sechs Strategien, die angewendet werden können, um einen Text besser zu verstehen. Strategien vor dem Lesen (Vorwissen aktivieren), während des Lesens (Überblick verschaffen, Umgang mit Verstehensschwierigkeiten, Schlüsselwörter markieren, Zusammenfassen) und nach dem Lesen (Auswerten).
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Umfang/Länge:1 Seite
Aus:Lesefächer
Fächer:Deutsch
Stufen:alle Stufen
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Mit dem folgenden Werkzeug können Unterrichtsteams allein oder zusammen mit der Schulleitung reflektieren. Dabei geht es um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den einzelnen Handlungsfeldern der Unterrichtsentwicklung.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Umfang/Länge:2 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Unterrichtsentwicklung gestalten und steuern lernen
Wie können Lehrkräfte für die Initiierung, Gestaltung und Steuerung von Unterrichtsentwicklung qualifiziert werden? Wie kann ein solches Konzept aussehen? Welche Inhalte stehen im Zentrum? Und wie kann die Implementation gestaltet werden? Antworten dazu liefert folgender PÄDAGOGIK-Artikel.
Fachbereichsleiterin am Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung und zuständig für die Erstqualifizierung von Leitungspersonal und Leitungskräftenachwuchsfortbildung.
Interne und externe Evaluation mit der Qualitätsentwicklung verknüpfen
In diesem Auszug geht es um die Wichtigkeit der internen und externen Evaluation für Schulen. Im Zentrum steht deren Verknüpfung mit der Qualitätssicherung und -entwicklung. Dazu werden konkrete Anhaltspunkte geliefert.
Herkunft:Gerold Brägger, Norbert Posse: Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES), Band 1. hep verlag, 2007. ISBN 9783039053483
Umfang/Länge:14 Seiten
Aus:IQES-Handbuch: Band 1
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Ausgehend von dieser Aufgabenstellung können die Lernenden ein individuelles Aufklärungsheft gestalten. Darin sollen die biologischen, medizinischen und gesellschaftlichen Aspekte selbständig erarbeitet und zusammengefasst werden.
In diesem Dokument befindet sich das Schulprogramm der Primarschule Steiacher, Wangen-Brüttisellen. Dieses wurde für die Periode von 2011 bis 2015 festgelegt. Nun kann es als Vorlage für die Anfertigung eines Schulprogramms für die eigene Schule dienen.
Autor/Autorin:
Primarschule Steiacher, Gemeinde Wangen-Brüttisellen
Cluster dienen der Ideensammlung und Bündelung. Wie diese genutzt werden können und wo sie am besten zum Einsatz kommen, wird in diesem Dokument behandelt.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Umfang/Länge:3 Seiten
Aus:Methodenkoffer Visualisieren im Unterricht
Fächer:Fächerübergreifend / Fächerverbindend
Stufen:alle Stufen
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Leitfaden zur Früherkennung einer möglichen Gefährdung gesunder Entwicklung
Folgender Leitfaden in Form eines Fragebogens hilft, die Gefährdung der gesundheitlichen Entwicklung eines Schülers oder einer Schülerin frühzeitig zu erkennen.
Autor/Autorin:
Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich
In den Lesetagebüchern bearbeiten Schülerinnen und Schüler Arbeitsaufträge und schreiben ihre Meinung zu einem bestimmten Buch. Bei den Lesejournalen steht die individuelle Lese- und Schreibarbeit im Vordergrund. In diesem Dokument finden Sie Hinweise mit Praxisbeispielen.