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1981 Dokumente
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Lesecurriculum der Erich-Kästner-Schule Hollage Wallenhorst

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Beispiel guter Praxis
Datum: 19.11.2019
Autor/Autorin: Erich-Kästner-Schule Hollage
  Lesecurriculum der Erich-Kästner-Schule Hollage Wallenhorst
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Handout Förderung der Lesekompetenzen in der Schule

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp:
Datum: 16.11.2019
Autor/Autorin: Niedersächsische Landesschulbehörde
  IQES-Netzwerktreffen am 18. November 2019 im Kreishaus Osnabrück
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Handlungsfeld Lesen in allen Fächern Sek I

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp:
Datum: 16.11.2019
Autor/Autorin: Niedersächsische Landesschulbehörde
  Handlungsfeld Lesen in allen Fächern Sek I
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Handlungsfeld Lesen in allen Fächern GS

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp:
Datum: 16.11.2019
Autor/Autorin: Niedersächsische Landesschulbehörde
  Handlungsfeld Lesen in allen Fächern
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Lesecurriculum GS

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp:
Datum: 16.11.2019
Autor/Autorin: Niedersächsische Landesschulbehörde
  Lesecurriculum
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Bestandesaufnahme: Wie steht es um das Lesen an unserer Schule?

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp:
Datum: 15.11.2019
Autor/Autorin: Niedersächsische Landesschulbehörde
  Ist-Stand bestimmen - Lesecurriculum
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Auf dem Weg zum Lesecurriculum - aktueller Arbeitsstand

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Handlungsanleitung
Datum: 15.11.2019
Autor/Autorin: Niedersächsische Landesschulbehörde
  Bestandesaufnahme
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Praxis des Schüler/innen-Feedbacks

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Dokumenttyp: Beispiel guter Praxis
Datum: 14.11.2019
Autor/Autorin: Frido Koch
  Den Unterricht mit den Augen der Lernenden sehen. Einführungskurse IQES-Projekt im Landkreis Emsland 18. / 19. Nov. 2019 in Meppen
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Kooperative Sprach- und Leseförderung 1

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Beispiel guter Praxis
Datum: 14.11.2019
Autor/Autorin: Frido Koch
  Einführungskurs IQES-Projekt im Landkreis Emsland, 18./19. Nov. 2019 in Meppen
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Der nächste Schritt …

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Handlungsanleitung
Datum: 4.11.2018
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Planungsvorlage, um den Unterricht nach den Grundsätzen der Direkten Instruktion vorzubereiten und umzusetzen.
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Lerntheoretische Hintergründe

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Auf Basis lerntheoretischer Grundlagen wird erklärt, warum die Direkte Instruktion eine der wirksamsten Unterrichtsformen ist.
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Die Entwicklung der Direkten Instruktion

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Seit den 1960er Jahren wird mit dem Begriff «Direkte Instruktion» eine bestimmte, in sich abgeschlossene Unterrichtskonzeption verbunden. Die Autoren zeichnen in diesem Kapitel die Entwicklung des Konzepts in der Fachwelt und in der Praxis nach.
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Die Wirksamkeit der Direkten Instruktion im Spiegel der empirischen Forschung

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Hier werden verschiedene Studien dargestellt, in welchen die Wirksamkeit der Direkten Instruktion untersucht worden ist. Die Unterrichtsform erweist sich als sehr lernwirksam, sofern sie mit Blick auf Lernziele und Unterrichtssituation angemessen eingesetzt wird.
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Intelligent unterrichten: Balance der Dramaturgie

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Die Direkte Instruktion bietet grosse Möglichkeiten und Chancen für den Unterricht. Sie ist aber dennoch nicht für jedes Lernziel geeignet. In diesem Kapitel wird der Rahmen für ihre Anwendung abgesteckt und auch ihre Grenzen dargestellt.
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Wiederholung im Rahmen der Direkten Instruktion

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Die Wiederholung des bisher Gelernten ist unverzichtbar, um die angeeigneten Kenntnisse und Fähigkeiten zu festigen und darauf aufbauend im Stoff weiterzugehen. Darum ist der Wiederholung ein eigenes Kapitel gewidmet.
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Checkliste: Gute Lernaufgaben für das angeleitete Üben

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  In dieser Liste sind die Merkmale guter Lernaufgaben für die Phase des angeleiteten Übens zusammengestellt.
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Lernaufgaben: Progression und Differenzierung in den Übungsphasen

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Anleitung für die Formulierung von guten Aufgaben. Die Aufgaben sollten zu Beginn einfach sein und dann immer komplexer werden. Damit sie den unterschiedlichen Fähigkeiten und Lernständen der Schüler/innen gerecht werden, müssen unterschiedlich schwierig sein.
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Checkliste: Den Schülern und Schülerinnen Feedback geben

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Handlungsanleitung
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  In dieser Liste sind die Aspekte zusammengestellt, die bei der Rückmeldung an die Schüler/innen berücksichtigt werden sollten.
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Den Lernenden Feedback geben

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Hier geht es darum, wie man den Schülerinnen und Schülern Informationen zu ihrem Lernstand gibt. Diese Form des Feedbacks ist sehr lernwirksam, wie z. B. Hattie immer wieder betont.
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Checkliste: Wie kann ich überprüfen, was die Schüler/innen verstanden haben?

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Liste von Methoden, um das Verständnis in den verschiedenen Phasen des Unterrichts zu überprüfen.
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Was haben die Lernenden verstanden?

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Die Lehrperson sollte immer wieder versuchen, herauszufinden, welche Wirkung ihr Unterricht bei den Schüler/-innen erreicht. Hier werden verschiedene Methoden dafür beschrieben.
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Mit Modellen lernen

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Das Kapitel 3 der Publikation «Direkte Instruktion». Das Lernen mit Modellen bietet grosse Vorteile, z. B. wenn es um den Erwerb von Kompetenzen geht. Es wird gezeigt, wie man den Schüler/-innen Modelle gibt, die ihnen beim Lernen helfen.
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Checkliste: Verständlich erklären

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Beispiel guter Praxis
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Die Checkliste enthält die Kriterien für das verständliche Erklären. Sie kann für die Unterrichtsvorbereitung oder auch für die Unterrichtsbeobachtung eingesetzt werden.
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Verständlich erklären

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Das Kapitel 2 der Publikation «Direkte Instruktion». Im Unterricht und besonders in der Direkten Instruktion ist es wichtig, dass die Lehrperson gut erklären kann. Hier ist beschrieben, worauf man achten muss und wie man lernt, verständlich zu erklären.
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Die Direkte Instruktion in der Übersicht

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Ludger Brüning, Tobias Saum
  Das Kapitel 1 der Publikation «Direkte Instruktion» bietet einen Überblick über den Ablauf der einzelnen Phasen der Direkten Instruktion. Wenn Sie dieses Kapitel gelesen haben, könnten Sie schon loslegen, indem Sie den dort beschriebenen Handlungsschritten folgen.
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Direkte Instruktion - Kompetenzen wirksam vermitteln

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Grundlagentext
Datum: 4.11.2019
Autor/Autorin: Andreas Helmke, Ludger Brüning, Tobias Saum
  Die Direkte Instruktion ist ein Konzept für einen Unterricht, bei welchem die Schüler/innen sehr viel lernen. Ludger Brüning und Tobias Saum, Gymnasiallehrer an der Gesamtschule Haspe in Hagen, wenden es konsequent in ihrem Unterricht an und kombinieren es mit dem Kooperativen Lernen. Ihre langjährige Erfahrung haben sie nun in einer Publikation zusammengefasst. Darin geben sie eine detaillierte Anleitung für die praktische Umsetzung und stellen die theoretischen Grundlagen umfassend und gut verständlich dar.
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Transfer von Unterrichtsentwicklung

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Christoph Höfer/Hans-Günter Rolff
  DiemeistenBeiträge in diesemHandbuch beschreiben und analysierenKonzepte und Ansätze innovativer Unterrichtsentwicklung (UE). Sie berichten von empirischen Untersuchungen, Erfahrungen und Visionen zur Realisierung neuen oder anderen Unterrichts in einzelnen Schulen. Offen bleibt nicht selten die Frage, wie innovativer Unterricht von einer Arbeitseinheit in einer Schule auf die ganze Schule ausgedehnt werden kann und noch weiter gehend, wie eine Innovation von einer Schule auf eine andere Schule oder gar auf das ganze Schulsystem ausgebreitet werden kann, was nicht häufig gelingt. Es ist dies die Frage nach dem Transfer. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Unterrichtsentwicklung mithilfe von Netzwerken

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Veronika Manitius/Nils Berkemeyer
  Dass Schulen zu entwickeln sind und hierbei vorrangig die Einzelschule die diese Entwicklung gestaltende Einheit ist, gilt heute als unumstrittene Notwendigkeit (Klieme/Steinert 2008). Auch wenn Schulentwicklung als zentrales Feld der Praxis, der bildungspolitisch gesteuerten Systemgestaltung und der empirischen Schulforschung sicherlich als etabliert gelten kann, so kann dieses Feld bislang jedoch vor allem als ein Gemisch von Ideen, Plausibilitäten und Praxisbeispielen (Rolff 2010, S. 35) charakterisiert werden. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Lerncoaching in Unterrichtsteams

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Michele Eschelmüller
  Es war schon eine echte Herausforderung, ein Lerncoachinggespräch mit einem Schüler auf Video aufzunehmen und es Kolleginnen und Kollegen im Weiterbildungsseminar vorzustellen. Zusätzlich verteilte ich eine Transkription des Gesprächs, beim der mir schon klar geworden war, wie groß mein Gesprächsanteil war und wie klein derjenige des Schülers, mit dem ich das Lerncoaching durchführte. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Professionelle Lerngemeinschaften als Königsweg

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Hans-Günter Rolff
  Forschungen aus den USA geben gewichtigeHinweise dafür, dass Professionelle Lerngemeinschaften (PLGs) besonders effektiv für Personalentwicklung der Lehrkräfte und das Lernen der Schüler zugleich sind. Sie verbinden und vereinigen wie kein anderer Ansatz das Lehrerlernen mit dem Schülerlernen bzw. Personalentwicklung mit Unterrichtsentwicklung (UE). Sie sind sozusagen ein Momentum für holistische UE im Sinne von Impuls, Schwungrad oder Drehmoment. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Jahrgangsteams und Fachgruppen – geteilte Aufgaben, gemeinsame Verantwortung in der Unterrichtsentwi

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Franz Wester
  Die Gelingensbedingungen für die Unterrichtsentwicklung sind vielfach beschrieben und, wenn man die chronologische Reihenfolge der Veröffentlichungen betrachtet (Kempfert/Rolff 1999; Schratz/Iby/Radnitzky 2000; Horster/Rolff 2001; Bastian 2007; Rolff 2007, S. 131ff.; Rolff/Rhinow/Röhrich 2009; Klippert 2013), nicht sehr weit voneinander entfernt. Meyer (2015), als vorläufig letzter in der Reihe, formuliert »Gütekriterien der Unterrichtsentwicklung« (vgl. Meyer in diesemBand). Aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Soziale und personale Kompetenzen ermöglichen

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Olaf-Axel Burow
  Im Gefolge der internationalen Schulleistungsvergleichsstudien (PISA 2000/2001), die – statt abrufbares Wissen der Schüler/innen abzuprüfen – auf Lesekompetenzen, mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen fokussierten, hat der Kompetenzbegriff in der Pädagogik eine rasante Konjunktur erfahren. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Inklusion als Anlass zur schulweiten Unterrichtsentwicklung

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Ann-Kathrin Arndt/Rolf Werning
  Das Thema Inklusion ist in der aktuellen fachlichen wie öffentlichen Diskussionen allgegenwärtig (Budde/Hummrich 2014, o. S.). Hierbei liegt ein Schwerpunkt dieser Diskussionen auf den Konsequenzen für schulische Kontexte.Übergeordnet erscheint Inklusion als Anlass für eine z. T. sehr kontrovers und leidenschaftlich geführte Diskussion um – je nach Positionierung – notwendige resp. zu verhindernde Veränderungen der Schule. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Erziehung als Voraussetzung für Unterrichtsentwicklung

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Michael Schratz
  Der Zweck von Schule liegt im gesellschaftlichen Interesse, allen Staatsbürger/innen jene Bildung zukommen zu lassen, die sie benötigen, ummit den bisherigen Errungenschaften gesellschaftlichen Fortschritts vertraut gemacht zu werden und dieses für eine gedeihliche Zukunft der Gesellschaft zu nutzen sowie diese zu deren Überleben weiterzuentwickeln. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Fachspezifisches Unterrichtscoaching

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Fritz C. Staub
  Der nachfolgend dargestellte Ansatz zur Unterrichtsentwicklung wurde in Schulentwicklungsprojekten des Institute for Learning am Learning Research and Development Center der University of Pittsburgh (Resnick/Hall 1998) unter der Bezeichnung Content-Focused CoachingSM (Staub/Bill/Miller 1998; West/Staub 2003) in enger Zusammenarbeit zwischen Forschenden und Praktikern entwickelt (Staub 2004a). aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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SOkeL – Ein erfahrungsbasiertes didaktisches Konzept

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Ulrich Haas
  "Die Unterrichtsentwicklung nach SOkeL findet auf vier Ebenen statt: - Lernkompetenzsteigerung aufseiten der Schüler - Teambildung und Personalentwicklung der Lehrerschaft - Change Management- und Qualitätssicherungsansprüche an das Schulleitungshandeln - Begleitung des Veränderungsprozesses durch eine Fortbildungsstruktur von außen" aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Englisch: Fremdsprachendidaktische Konzepte der Unterrichtsentwicklung

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Günter Nold
  Im Kontext der internationalen und nationalen Untersuchungen zu Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern stellt die DESI-Studie in Deutschland eine Besonderheit dar. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Naturwissenschaftlicher Unterricht

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Hans E. Fischer/Philipp Schmiemann/Elke Sumfleth
  Die Frage nach Ansätzen zur Entwicklung von naturwissenschaftlichem Unterricht kann nicht allgemein beantwortet werden. Es gibt mehrere Zugänge zur Unterrichtsgestaltung, die auf Ansätzen unterschiedlicher Bezugswissenschaften beruhen (Fischer/Sumfleth 2013). Sie stammen teilweise aus den Bildungswissenschaften und sind sowohl auf normative Setzungen als auch auf empirische Evidenz bezüglich Unterrichtsqualität zurück zu führen, die dem Unterricht in den jeweiligen Fächern zum Erfolg notwendige Strukturparameter zuordnen. Hierbei spielt die Wechselwirkung zwischen Fachstruktur und empirisch evidenter Instruktionsstruktur eine besondere Rolle. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Deutsch (und darüber hinaus)

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Albert Bremerich-Vos
  Was man als Basisdimensionen »guten« Unterrichts anzusehen hat, ist weitgehend unstrittig. Unabhängig vom Fach ist eine strukturierte, klare und störungspräventive Unterrichtsführung zentral. Hinzukommen ein unterstützendes, schülerorientiertes Sozialklima und kognitive Aktivierung, zu der je nach fachlichem Kontext u. a. herausfordernde, offene Aufgaben gehören. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Timo Leuders
  Das Fach Mathematik ist in seiner Rolle als schulisches Hauptfach Vermittler zentraler allgemeinbildender bzw. in der gymnasialen Oberstufe bedeutsamer wissenschaftspropädeutischer Kompetenzen (Niss/Højgaard 1996). Keine Schulentwicklung kommt damit an einer Unterrichtsentwicklung in Mathematik vorbei. Mathematik liegt auch im Fokus der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit – zuweilen in polarisierender Form zwischen TIMSS-Schock und 7 Jahre Mathe sind genug (Heymann 1996a). Dies ist ein Grund dafür, warum bildungspolitische Impulse zur Unterrichtsentwicklung oft den Mathematikunterricht fokussieren. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Pädagogik 3.0: Lernen durch Flipped Classrooms und Gamification

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Olaf-Axel Burow
  Angesichts das anbrechenden New Digital Age, wie es der CEO (Chief Executive Officer) von Google, Eric Schmidt, in seinem gleichnamigen Buch (2013) ankündigt, zeichnen sich die Konturen einer Revolutionierung des traditionellen Unterrichts durch den Einsatz digitaler Medien ab. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Motivation nichtmotivierter Schülerinnen und Schüler

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Markus Eichner/Lena Lämmle
  Folgendes Szenario: Zwei Schüler sitzen im selben Unterricht. Einer schaut zur Tafel und macht Einträge in sein Heft. Von Zeit zu Zeit meldet er sich und beteiligt sich mit konstruktiven Beiträgen am Unterrichtsgeschehen. Ein anderer Schüler kritzelt Formen auf ein Blatt Papier. Sein Blick streift wiederholt durch das Klassenzimmer, nach draußen oder auf seine Uhr. Mehrfach ärgert er seinen Nachbarn und stört den Unterricht. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Unterrichtsentwicklung nach dem Konzept des Kooperativen Lernens

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Ludger Brüning und Tobias Saum
  Wie fange ich an, das Kooperative Lernen in meinen Unterricht zu integrieren? In welcher Reihenfolge führe ich die Methoden des Kooperativen Lernens in meinem Unterricht ein? Wie kann ich meinen Unterricht nach dem Konzept des Kooperativen Lernens entwickeln? Dieser Prozess soll hier Schritt für Schritt vorgestellt werden. Wir begleiten dazu einen Kollegen auf diesem Weg und erläutern die einzelnen Etappen. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Schulen lernen Individualisierung

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Annemarie von der Groeben
  Individualisierung wird hier verstanden als der Versuch, systematisches Fortschreiten mit sehr unterschiedlichen Wegen der Aneignung in Einklang zu bringen. Alle Schülerinnen und Schüler sollen im Unterricht mitkommen, mit Freude lernen und individuell gute Leistungen erreichen können. Das ist zunächst eine normative Setzung. Lehrerinnen und Lehrer müssen so unterrichten wollen. Schulen müssen ihr Programm darauf ausrichten, die Unterschiedlichkeit der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen nicht mit selektiven Maßnahmen zu beantworten, sondern mit einer gewollten und systematisch betriebenen Veränderung des Unterrichts und der Rahmenbedingungen des Lernens. Beides ist alles andere als selbstverständlich. Damit verbunden ist zugleich ein hoher didaktisch-methodischer Anspruch. Wie soll das gehen, dass alle mitkommen und gute Leistungen erreichen können? aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Didaktische Prinzipien und Standards für die Weiterentwicklung des Unterrichts

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Hilbert Meyer
  Unterrichtsentwicklung ist ein oftmals aufgezwungener, manchmal chaotischer und immer konstruktiver Prozess, der im Wesentlichen von Berufspraktikern getragen wird. Für die Strukturierung dieser Arbeit gibt es impädagogischen Blätterwald viele Konzepte mit teils klangvollen Namen: systemische, kooperative, pädagogische, hermeneutische oder reflektorische Unterrichtsentwicklung. Diese Konzepte schaffen neue und interessante Perspektiven. Aber sie blenden wichtige Befunde und Prinzipien der Allgemeinen Didaktik aus, die in den letzten 200 Jahren Schritt für Schritt entwickelt worden sind – oder sie präsentieren sie als neue Erfindungen, die aber nur scheinbar neu sind. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Was aus Hatties Studien für Unterrichtsentwicklung folgt

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Ulrich Steffens/Dieter Höfer
  John Hatties Veröffentlichungen zum Themenfeld »Visible Learning« haben in Deutschland eine breite Diskussion über die Frage ausgelöst, welche Programme und Maßnahmen im Zuge von Schul- und Unterrichtsreformen tatsächlich zu einer Verbesserung von Schülerleistungen führen können. In diesem Zusammenhang muss ebenfalls erörtert werden, ob Schul- und Unterrichtsentwicklung hinreichend eingeschätzt werden können, wenn als Maßstab zur Bewertung ihrer Güte ausschließlich die empirisch feststellbareWirkung von Programmen und Maßnahmen auf Schülerleistungen im fachlichen Bereich gesehen wird. aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Feedback und Unterrichtsentwicklung

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Johannes Bastian
  aus: Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. © Beltz Verlag. Weinheim und Basel 2015
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Unterrichtsmaterial, Evaluation und Unterrichtsentwicklung

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Wolfgang Böttcher/Enikö Zala-Mezö
  Wer genauer hinschaut, der findet im von Andreas Helmke ausdifferenzierten Angebots-Nutzungs-Modell der schulischen Unterrichtswirkung ganz am Rande auch diese Variable: Qualität des Lehr- und Lernmaterials. Im schulischen Alltag ist das Thema, um das es hier geht, wahrscheinlich besser sichtbar.
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Ermöglichungsdidaktik

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Rolf Arnold
  Die Ermöglichungsdidaktik entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen theoretischen Rahmung für alternative Konzepte einer nachhaltigen Gestaltung von Bildung und Kompetenzentwicklung in Schule, Betrieb und Hochschule
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Kompetenzorientiert unterrichten

(nur für registrierte Benutzer/innen)
Dokumenttyp: Fachartikel
Datum: 2015
Autor/Autorin: Kerstin Tschekan
  Schülerinnen und Schüler wissen viel, nicht alles Wissen hat jedoch das Potenzial, in den passenden Situationen genutzt werden zu können.