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Lesen in Familie und Schule

Sabine Kutzelmann, Alois Niggli, Caroline Villiger Hugo

Lesen in Familie und Schule ist ein Programm zur Leseförderung, bei dem Schule und Familie (bzw. Betreuungspersonen des schulischen Ganztags) zusammenarbeiten. Die Kinder lesen als Hausaufgabe Texte und werden dabei von den Eltern (oder Betreuungspersonen) unterstützt. In der Schule werden die gelesenen Texte mit kooperativen Methoden weiter vertieft. Um die Eltern zu informieren und sie für die Zusammenarbeit zu gewinnen, werden zwei Kursabende zu je ca. 90 Minuten durchgeführt. Am zweiten Abend sind auch die Kinder dabei.
Das Programm wurde an der Pädagogischen Hochschule Freiburg (CH) entwickelt und in Schulklassen vom vierten bis zum sechsten Jahrgang erfolgreich getestet.
 

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Leitfaden für Lehrkräfte

Elternbroschüre

Eltern-Kinder-Kurse

Unterrichtsmaterialien

Videos


Förderung der Autonomie
VideoVideo Ein Vater unterstützt seine Tochter bei den Lesehausaufgaben. Dabei gibt er nicht selber Lösungen vor, sondern er stellt Fragen und lässt das Kind selber die Sachverhalte entdecken.
Filmdauer: 8 Min. 32 Sek.

Lesestrategie «Mit Vorwissen und Erfahrung verbinden»
VideoVideo Mutter und Sohn schauen sich einen Text an, den sie noch nicht gelesen haben. Sie überlegen sich, was sie zu den Bildern und zu verschiedenen Schlüsselwörtern schon alles wissen.
Filmdauer: 6 Min. 25 Sek.

Lesestrategie «Texte vorausdenken, vorhersagen»
VideoVideo Eine Mutter bespricht mit Ihrem Sohn eine Lesehausaufgabe. Sie überlegen sich, wie die Geschichte um den geheimnisvollen Inhalt einer Schachtel weitergehen könnte.
Filmdauer: 3 Min. 49 Sek. | Video

Lesestrategien «Zusammenfassen» und «in eigene Worte fassen»
VideoVideo Während der Vater die Zeitung durchblättert, liest seine Tochter die Geschichte, welche sie als Hausaufgabe bekommen hat. Am Schluss erzählt sie dem Vater, was sie gelesen hat.
Filmdauer: 3 Min. 49 Sek. | Video