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Kompetenzorientierte Leistungsbeurteilung

Warum brauchen wir neue Formen der Leistungsbeurteilung?
Die Lehr- und Lernkultur an vielen Schulen hat sich verändert. Aktivierende, handlungsorientierte, individuelle und kooperative Lernformen verlangen zwingend nach neuen Formen der Leistungsbeurteilung. Durch die Orientierung an Kompetenzen, wie sie in den neuen Lehr- und Bildungsplänen formuliert wird, ergeben sich ebenfalls neue Anforderungen an, aber auch erweiterte Möglichkeiten für die Leistungsbewertung. Und nicht zuletzt haben sich in der schulischen Praxis neue Formen etabliert, wie z. B. Portfolios oder Beurteilungsraster. 
 

Praxisleitfäden, Erfahrungsberichte und Instrumente

Sie finden hier fachliche Beiträge sowie unmittelbar einsetzbare Methoden und Werkzeuge für die schulische Leistungsbewertung.

  • Leitfaden Neue Formen der Leistungsbeurteilung
    Felix Winter fasst in seinem Leitfaden den aktuellen Wissensstand zusammen und stellt eine Auswahl von neuen Formen der Leistungsberurteilung näher vor.
     
  • Leitfaden Portfolioarbeit
    Wie können Portfolios in Schule und Unterricht erfolgreich eingeführt werden? Was ist bei der praktischen Unterrichtsarbeit zu beachten? Und wie können Leistungen und Kompetenzen anhand von Portfolios sichtbar gemacht und bewertet werden?
    Felix Winter stellt hier seine reichhaltigen Praxiserfahrungen mit Portfolios dar und verknüpft diese Ausführungen mit Erkenntnissen aus der Fachliteratur, zu der er selber wesentliche Beiträge geleistet hat.
     
  • Methodenkoffer Leistungsbeurteilung im Kooperativen Lernen
    Wer das Kooperative Lernen im Unterricht anwendet, sieht sich mit neuen Anforderungen konfrontiert. Ludger Brüning und Tobias Saum zeigen aus ihrer langjährigen Erfahrung, wie die Leistungen der Schülerinnen und Schüler im Kooperativen Lernen bewertet werden können.
     
  • Gemeinsame Beurteilungspraxis: Instrument zur Standortbestimmung für die Lehrpersonen
    Bei der Beurteilung ihrer Schülerinnen und Schüler stehen die Lehrpersonen im Spannungsfeld zwischen Fördern und Auslesen. Eine gemeinsam vereinbarte Beurteilungspraxis entlastet die Lehrpersonen bei der schwierigen Aufgabe, eine gute Balance zu finden zwischen den beiden gegensätzlichen Ansprüchen.